{"id":13943,"date":"2014-10-14T20:48:16","date_gmt":"2014-10-14T20:48:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cilip.de\/?p=13943"},"modified":"2014-10-14T20:48:16","modified_gmt":"2014-10-14T20:48:16","slug":"polizeiliche-todesschuesse-2013-psychische-erkrankung-als-risiko","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/?p=13943","title":{"rendered":"Polizeiliche Todessch\u00fcsse 2013:\u00a0Psychische Erkrankung als Risiko"},"content":{"rendered":"<h3>von Otto Diederichs<\/h3>\n<p><strong>Insgesamt 38-mal haben PolizeibeamtInnen im letzten Jahr auf Personen geschossen. Acht Menschen wurden dabei get\u00f6tet, 20 verletzt. Dies geht aus der Schusswaffengebrauchsstatistik der Innenministerkonferenz (IMK) hervor, die der CILIP-Redaktion vorliegt.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> <\/strong><\/p>\n<p>Damit liegt der polizeiliche Schusswaffengebrauch in etwa auf dem gleichen Niveau wie in den Vorjahren (2012: 35 Sch\u00fcsse auf Menschen &#8211; 8 durch Polizeisch\u00fcsse get\u00f6tete &#8211; 19 Verletzte; 2011: 31-6-15; 2010: 26-7-17). Als CILIP vor rund 40 Jahren mit der Auswertung der IMK-Statistiken begann, lagen die Zahlen noch erheblich h\u00f6her (1976: 141-8-3; 1977: 160-17-80; 1978: 111-7-65).<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Im Jahrzehnt zwischen 1979 und 1987 wurden 122 Menschen von PolizistInnen erschossen, im darauffolgenden Jahrzehnt waren es 118, und in den Jahren von 2004 bis 2013 z\u00e4hlten wir 79 Tote infolge polizeilichen Schusswaffeneinsatzes.<!--more--><\/p>\n<p>Parallel dazu sank die Zahl der durch Polizeisch\u00fcsse Verletzten: Im Jahrzehnt von 1988 bis 1997 wurden 876 Personen verletzt, in den letzten zehn Jahren z\u00e4hlte die IMK 390 Verletzte.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Insofern lie\u00dfe sich eine erfreuliche Entwicklung feststellen, wenn nicht vermehrt Todessch\u00fcsse in allt\u00e4glichen Einsatzlagen abgegeben w\u00fcrden, bei denen ein Zwang zum Schie\u00dfen kaum plausibel erscheint.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/p>\n<p>So wurden zwischen 2009 und 2013 bundesweit 38 Menschen bei Polizeieins\u00e4tzen get\u00f6tet. Doch nur der geringere Teil der Opfer waren Straft\u00e4terInnen, die sich etwa ihrer Festnahme widersetzten, bei einem Delikt \u00fcberrascht wurden oder eine Geisel genommen hatten; zwei Drittel der Get\u00f6teten waren dagegen psychisch krank oder lebensm\u00fcde.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Irgendetwas l\u00e4uft also offenkundig schief beim Polizeieinsatz in allt\u00e4glichen Situationen. Laut dem DAK-Gesundheitsreport 2013 sind psychische Erkrankungen im letzten Jahr erstmals auf Platz zwei der Krankschreibungen ger\u00fcckt.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Das h\u00e4ufigste Leiden sind demzufolge Depressionen; vor allem Frauen sind davon betroffen. F\u00fcr ihren Report wertet die DAK seit etwa 15 Jahren die anonymisierten Krankschreibungen aller ihrer rund 2,7 Millionen erwerbst\u00e4tigen Versicherten aus. Der Report der BARMER GEK best\u00e4tigt den Trend (hier speziell f\u00fcr M\u00e4nner).<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a><\/p>\n<h4>Weitere Zahlengewitter<\/h4>\n<p>Da kann es kaum ausbleiben, dass eine solche Entwicklung auch Auswirkungen auf die Arbeit der Polizei hat \u2013 insbesondere jener der StreifenbeamtInnen. Schlie\u00dflich sind sie es, die im Regelfall als erste gerufen werden und vor Ort sind. Nicht immer ist eine psychische St\u00f6rung sofort zu erkennen; wenn die BeamtInnen dann noch mit Waffen oder waffen\u00e4hnlichen Gegenst\u00e4nden bedroht oder angegriffen werden \u2013 oder zumindest dieses Gef\u00fchl haben, wie es h\u00e4ufiger geschieht \u2013, gelten ohnehin andere Regeln. Im Ergebnis waren so im letzten Jahr bundesweit f\u00fcnf der insgesamt acht get\u00f6teten Personen psychisch gest\u00f6rt oder befanden sich in einem mentalen Ausnahmezustand, wie etwa starke Trunkenheit oder Drogenrausch.<\/p>\n<p>Regelm\u00e4\u00dfig z\u00e4hlen Personen mit psychischen Problemen zu den Opfern der Polizei. Im Jahre 2008 waren bei insgesamt zehn von PolizeibeamtInnen Erschossenen zwei Personen, die sich im Nachhinein als psychisch erkrankt herausstellten. Im Jahr darauf zwei von sechs Get\u00f6teten; 2010 einer von insgesamt acht Toten. Seit 2011 nimmt der Anteil dieser Opfergruppe deutlich zu: Von den insgesamt sechs in diesem Jahr get\u00f6teten Personen waren drei erkrankt. In Berlin etwa verbarrikadierte sich eine 53-j\u00e4hrige Frau in ihrer Wohnung, als MitarbeiterInnen des Sozialpsychiatrischen Dienstes sie zu einer Anh\u00f6rung beim Amtsgericht begleiten wollten. Als die herbeigerufenen PolizistInnen die Wohnungst\u00fcr aufbrachen, wurden sie mit einem Messer angegriffen. Ein Beamter wurde leicht an der Hand verletzt, woraufhin ein anderer schoss. Kurze Zeit sp\u00e4ter sollte in Mannheim ein ebenfalls verwirrter 37-j\u00e4hriger Mann zum Amtsarzt gebracht werden. Er griff die BeamtInnen mit Brands\u00e4tzen an, verletzte einen von ihnen und verstarb in der Folge an seiner Schussverletzung. In Monheim am Rhein schlie\u00dflich sollte wiederum ein Betreuungsbeschluss durchgesetzt werden. Der 59-J\u00e4hrige wehrte sich mit einem Messer und wurde erschossen. Zwei weitere get\u00f6tete Personen in Frankfurt\/Main und Cuxhaven d\u00fcrfen zumindest zur Tatzeit als nicht zurechnungsf\u00e4hig gelten.<\/p>\n<p>Die Entwicklung setzt sich fort. 2012 starben bei Polizeieins\u00e4tzen insgesamt acht Menschen; drei waren psychisch krank, zwei weitere befanden sich in einem mentalen Ausnahmezustand.<\/p>\n<h4>Psychotische Menschen reagieren anders<\/h4>\n<p>Der Sozialpsychiater Asmus Finzen hat mehrere solcher F\u00e4lle analysiert. Die Gef\u00e4hrlichkeit von psychisch Kranken, selbst wenn sie bewaffnet sind, sei ein \u201eMythos\u201c, sagt er in einer Sendung des rbb. \u201ePsychotische Menschen reagieren (allerdings) anders\u201c als Kriminelle. Sie lebten gefangen in ihrer eigenen Welt, in der St\u00f6rungen schnell als Bedrohung gesehen w\u00fcrden. In der Regel seien die PolizistInnen nicht in der Lage dies nachzuvollziehen. Fatalerweise entschieden sie sich dann h\u00e4ufig f\u00fcr ein besonders hartes Vorgehen. Nur in seltenen F\u00e4llen seien psychisch Kranke jedoch auch eine Gefahr f\u00fcr die Allgemeinheit. Finzen r\u00e4t daher dazu, zun\u00e4chst Abstand zu halten und professionelle Unterst\u00fctzung durch ein Sondereinsatzkommando (SEK) oder wenn m\u00f6glich Psychia-terInnen anzufordern.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a><\/p>\n<p>Dass \u201edie Polizei offenbar nicht so darauf vorbereitet ist, wie sie vorbereitet sein sollte\u201c, best\u00e4tigte auch der Kriminologe Thomas Feltes in der rbb-Sendung.<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> Einer bundesweiten Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) von 2011 zufolge f\u00fchlten sich 58 Prozent der mehreren Tausend befragten deutschen PolizeibeamtInnen bei der psychologischen Beurteilung einer Einsatzlage schlecht vorbereitet.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a><\/p>\n<p>Obwohl das Problem also bekannt ist, wird es von Politik und Polizeif\u00fchrungen negiert. Stellvertretend f\u00fcr andere Innenminister kann hier der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU) stehen. Angesichts der \u201eDe\u00adfi\u00adnitions- und Abgrenzungsprobleme\u201c bei psychischen Erkrankungen, \u201eerscheint mir eine Extra-Aus- und Fortbildung in diesem Bereich nicht zielf\u00fchrend\u201c, sagt er.<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> Dem widerspricht Feltes vehement: PsychologInnen k\u00f6nnen den BeamtInnen durchaus in wenigen Stunden die Grundlagen daf\u00fcr vermitteln, \u201ewie man da Signale liest\u201c.<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a><\/p>\n<h4>Das \u201evitale Dreieck\u201c<\/h4>\n<p>Doch die Praxis sieht anders aus: Als Mindestabstand zu mit Messern oder anderen stichwaffen\u00e4hnlichen Gegenst\u00e4nden gilt bei der Polizei eine Entfernung von f\u00fcnf bis sieben Metern zum Gegen\u00fcber. Bei einer geringeren Distanz sei eine Reaktion unterhalb des Schusswaffengebrauchs ohne erhebliche Gef\u00e4hrdung des Beamten nicht mehr m\u00f6glich. Und so gibt es in der Konsequenz etwa bei der Aus- und Fortbildung der Berliner Polizei einmal in der Woche denn auch einen sogenannten \u201eMessertag\u201c. Ge\u00fcbt wird dabei ausschlie\u00dflich der Schuss auf das \u201evitale Dreieck\u201c, also den Brustkorb mit Herz und Lunge.<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a><\/p>\n<p>Wie also weiter? Bernhard Schmidt von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) pl\u00e4diert f\u00fcr den Taser, der bislang den SEK vorbehalten ist. Doch auch bei Tasereins\u00e4tzen hat es \u2013 insbesondere in den USA \u2013 bereits etliche Tote gegeben.<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a> Die fl\u00e4chendeckende Ausr\u00fcstung der PolizistInnen mit Tasern ist selbst innerhalb der GdP nicht unumstritten. Die weitere Aufr\u00fcstung der Polizei wird das Problem polizeilicher Todessch\u00fcsse sicher nicht l\u00f6sen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cilip.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Polizeiliche-Todesschuesse-2013.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-13948\" src=\"https:\/\/www.cilip.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Polizeiliche-Todesschuesse-2013.png\" alt=\"\" width=\"881\" height=\"584\" srcset=\"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Polizeiliche-Todesschuesse-2013.png 881w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Polizeiliche-Todesschuesse-2013-300x199.png 300w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Polizeiliche-Todesschuesse-2013-768x509.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 881px) 100vw, 881px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.cilip.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Polizeiliche-Todesschuesse-2013-2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-13949\" src=\"https:\/\/www.cilip.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Polizeiliche-Todesschuesse-2013-2.png\" alt=\"\" width=\"879\" height=\"556\" srcset=\"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Polizeiliche-Todesschuesse-2013-2.png 879w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Polizeiliche-Todesschuesse-2013-2-300x190.png 300w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Polizeiliche-Todesschuesse-2013-2-768x486.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 879px) 100vw, 879px\" \/><\/a><\/p>\n<h6><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> \u00a0 Statistik-2013.xls v. 14.04.2013<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> \u00a0 s. CILIP 5\/1980, S. 27<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> \u00a0 s. P\u00fctter, N.: Polizeilicher Schusswaffengebrauch, in: B\u00fcrgerrechte &amp; Polizei\/CILIP 62 (1999), S. 41-51<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> \u00a0 F\u00fcr die Verletzten und die Sch\u00fcsse auf Menschen ohne Todesfolge kann dies nicht \u00fcberpr\u00fcft werden, weil die IMK auch hier nur eine Statistik ohne Erl\u00e4uterungen vorlegt, und die CILIP-Dokumentation sich nur auf Todessch\u00fcsse erstreckt.<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> \u00a0 vgl. Siegmund, N.: T\u00f6dliche Polizeikugeln, rbb-Fernsehen v. 27.05.2014<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> \u00a0 DAK-Gesundheitsreport 2013, Hamburg 2013; <a href=\"http:\/\/www.dak.de\/dak\/bundesweite_themen\/ Gesundheitsreport_2013-1318292.html\">www.dak.de\/dak\/bundesweite_themen\/ Gesundheitsreport_2013-1318292.html<\/a><\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> \u00a0 BARMER GEK: Gesundheitsreport 2013. \u201eM\u00e4nnergesundheit im Erwerbsleben\u201c, Wuppertal 2013; https:\/\/www.barmer-gek.de\/501306<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> \u00a0 Siegmund a.a.O. (Fn. 5)<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> \u00a0 ebd.<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Ellrich, K.; Baier, D.; Pfeiffer, Chr.: Gewalt gegen Polizeibeamte. Befunde zu Einsatzbeamten, Situationsmerkmalen und Folgen von Gewalt\u00fcbergriffen, Hannover 2011<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Siegmund a.a.O. (Fn. 5)<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> ebd.<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> ebd.<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> vgl. The Press v. 27.11.2007; amnesty international, ai-Report v. 2008; S\u00fcddeutsche Zeitung v. 9.7.2009<\/h6>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Otto Diederichs Insgesamt 38-mal haben PolizeibeamtInnen im letzten Jahr auf Personen geschossen. Acht Menschen<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[111,147],"tags":[774,820,1094,1437],"class_list":["post-13943","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-cilip-106","category-polizeiliche-todesschuesse","tag-innenministerkonferenz","tag-justiz","tag-polizei","tag-todesschuesse"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13943","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13943"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13943\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13943"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13943"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13943"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}