{"id":19400,"date":"2021-09-26T15:06:24","date_gmt":"2021-09-26T15:06:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cilip.de\/?p=19400"},"modified":"2021-09-26T15:06:24","modified_gmt":"2021-09-26T15:06:24","slug":"nachruf_heiner_busch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/?p=19400","title":{"rendered":"Nachruf auf einen viel zu bescheidenen Polizei-N\u00f6rgler &#8211; Zum schmerzlichen Tod von Heiner Busch"},"content":{"rendered":"<p><em>&#8222;Es muss um 1986 gewesen sein. Ich war gerade neu in der Arbeitsgruppe B\u00fcrgerrechte, die ein Jahr zuvor mit dem Text &#8218;Die Polizei in der Bundesrepublik&#8216; einen Meilenstein der deutschen Polizeiforschung vorgelegt hatte&#8220;, erinnert sich Norbert P\u00fctter, ein enger Vertrauter von Heiner und Mitstreiter bei der CILIP. &#8222;Um ein neues Projekt auf den Weg zu bringen, hatten wir uns zu einer Arbeitstagung im W\u00fcrttembergischen verabredet. Ich fuhr, noch nicht in Berlin wohnend, mit dem PKW, meine neuen KollegInnen kamen mit der Bahn \u2013 alle, au\u00dfer Heiner. Die Aufregung war gro\u00df, denn Heiner war derjenige, der das Bahnticket f\u00fcr die Gruppe besorgt hatte. Als er am verabredeten Bahnhof Wannsee nicht eintraf, stiegen die anderen gleichwohl in den Zug und regelten das Fahrkarten-Problem mit dem Schaffner. Ein Zug sp\u00e4ter traf Heiner dann auch am Zielort ein: Beim Umsteigen in die S-Bahn in Berlin war eine \u00e4ltere Frau auf der Treppe gest\u00fcrzt. Heiner hatte ihr geholfen, bis sie wieder auf den Beinen war. S-Bahn verpasst. Anschluss in Wannsee verpasst&#8220;.<\/em><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-19435\" src=\"https:\/\/www.cilip.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/7710C364-CB28-44F4-BC0C-6E99B5C22882-202x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"202\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/7710C364-CB28-44F4-BC0C-6E99B5C22882-202x300.jpeg 202w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/7710C364-CB28-44F4-BC0C-6E99B5C22882-690x1024.jpeg 690w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/7710C364-CB28-44F4-BC0C-6E99B5C22882-768x1140.jpeg 768w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/7710C364-CB28-44F4-BC0C-6E99B5C22882-1035x1536.jpeg 1035w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/7710C364-CB28-44F4-BC0C-6E99B5C22882.jpeg 1163w\" sizes=\"auto, (max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/>Diese kleine Anekdote ist typisch f\u00fcr Heiner: Wie selbstverst\u00e4ndlich, dass Heiner sich bereit erkl\u00e4rt hatte, die Fahrkarten im Reiseb\u00fcro abzuholen (damals war das so), wie selbstverst\u00e4ndlich, dass Heiner es wichtiger fand der Frau zu helfen als p\u00fcnktlich am Bahnhof zu sein. Immer hat Heiner Arbeiten \u00fcbernommen, vor denen andere sich lieber dr\u00fcckten, weil sie unangenehm oder vielleicht mit \u00c4rger verbunden waren. Immer war er zur gemeinsamen Arbeit bereit, hielt Zusagen, wenn auch manchmal mit Versp\u00e4tung, gewissenhaft ein. Und nie ging es ihm um seine Person, immer um die Sache. Weshalb ihm dieser und andere Nachrufe gewiss unangebracht erschienen w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Ohne die Polizei h\u00e4tten wir und viele andere Heiner nicht kennengelernt. Er war aus dem Saarland nach Berlin zum Studieren gegangen, zu einer Zeit als West-Berlin noch ein Zufluchtsort f\u00fcr Anti-MilitaristInnen war. Als studentische Hilfskraft kam er am Otto-Suhr-Institut zu einer Gruppe um den leider ebenfalls verstorbenen Wolf-Dieter Narr, die sich als Pendant zur milit\u00e4rorientierten Friedensforschung mit dem \u201eGewaltmonopol im Innern\u201c besch\u00e4ftigte. So kam Heiner zur Polizei, allgemeiner zu den Apparaten Innerer Sicherheit, zur inneren Sicherheitspolitik; Themen, die ihn bis zu seinem viel zu fr\u00fchen Tod umgetrieben haben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-19424\" src=\"https:\/\/www.cilip.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Heiner_Busch-250x170.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"170\" \/>1978 gr\u00fcndete die Gruppe einen Verlag, dessen einziges Ziel die Herausgabe eines Informationsdienstes war: \u201eB\u00fcrgerrechte &amp; Polizei\u201c. Weil die Bedeutung Europas den Beteiligten bereits damals klar war, wurden die ersten Hefte auch in englischer Sprache ver\u00f6ffentlicht als \u201eNewsletter on civil liberties &amp; police\u201c (daher bis heute CILIP). Heiner war einer der Gesellschafter des Verlages, von Anfang an arbeitete er in der Redaktion mit. Sein Schwerpunkt galt jedoch zun\u00e4chst der \u201eDokumentation\u201c, die neben den Forschungsprojekten und CILIP den dritten Arbeitsbereich der Gruppe bildete. Denn erkl\u00e4rtes Ziel war, sich nicht nur mit wissenschaftlichen Methoden den \u201eApparaten Innerer Sicherheit\u201c zu widmen, und nicht nur, \u00d6ffentlichkeit herzustellen \u00fcber aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich, sondern zugleich Daten und Dokumente zu sammeln und diese f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit dauerhaft zug\u00e4nglich zu machen. Im Zeitalter vor der Digitalisierung eine nicht nur elementare, sondern auch enorm aufw\u00e4ndige Arbeit. Aus dieser Phase stammte Heiners enormes und genaues Detailwissen. Seine dokumentarische Hauptverantwortung hat er sp\u00e4ter abgegeben, aber sein Wissen um die Bedeutung von Sachverhalten, deren Kenntnis und Verstehen die Basis jeder Kritik bilden m\u00fcssen, das war bis zum Ende pr\u00e4gend f\u00fcr seine Arbeit.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-19408\" src=\"https:\/\/www.cilip.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Heiner_am_Bahnhof-137x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"137\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Heiner_am_Bahnhof-137x300.jpeg 137w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Heiner_am_Bahnhof.jpeg 468w\" sizes=\"auto, (max-width: 137px) 100vw, 137px\" \/><\/p>\n<p>1981 hat Heiner sein Studium der Politikwissenschaft mit einer Fallstudie \u00fcber die Initiative \u201eB\u00fcrger beobachten die Polizei\u201c abgeschlossen. In der Einleitung schreibt er:<\/p>\n<p><em>\u201eDie Polizei (\u2026) ist die Institution des Staates, die am deutlichsten sichtbar in die Integrit\u00e4t des einzelnen einzugreifen vermag\u201c.<\/em><\/p>\n<p>Das ist der Ausgangspunkt nicht nur dieser Arbeit, die sich den M\u00f6glichkeiten der b\u00fcrgerschaftlichen Kontrolle dieser Institution widmete, sondern auch der Kritik an den Formen staatlicher Herrschaft im Innern. Dass der Blick auf den Einzelnen nur die sichtbarste Ebene darstellt, die eingebettet ist in eine fatale gesellschaftliche Entwicklung, das machte Heiner im Schlusssatz seiner Dissertation deutlich, die 1995 unter dem Titel \u201eGrenzenlose Polizei?\u201c erschien:<\/p>\n<p><em>\u201eStatt Probleme zu verpolizeilichen, hei\u00dft das [es geht um \u201eB\u00fcrgerrechtspolitik\u201c], sie zu repolitisieren, die politische L\u00e4hmung der Gesellschaft abzubauen und den Handlungsspielraum der Individuen zu erweitern.\u201c<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-19425\" src=\"https:\/\/www.cilip.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Heiner_Busch_SOSF-250x125.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"125\" \/>Kontrolle der Polizei, die Europ\u00e4isierung der Polizeien, internationale Polizeikooperation zuerst in der Drogenbek\u00e4mpfung, das waren die Projekte, mit denen Heiner sich anfangs besch\u00e4ftigte. Als Saarl\u00e4nder war er geborener Europ\u00e4er, sprach Englisch, Franz\u00f6sisch, Spanisch, hatte deshalb Kontakte in Europa und dar\u00fcber hinaus. Im gleichen Ma\u00dfe, wie er sich als Weltb\u00fcrger oder besser: Weltmensch verstand, lehnte er die bestehenden Formen der Europ\u00e4isierung und Internationalisierung ab: Dominiert von Staaten und nationalen Exekutiven, durchwoben von globalen Kapitalinteressen, Ausbeutungs- und Herrschaftsverh\u00e4ltnissen, das war nicht das Europa des Wahlberliners und sp\u00e4teren Wahlschweizers Heiner Busch. 1995 zog Heiner zu seiner Partnerin nach Bern.<\/p>\n<p>Im Laufe der Jahrzehnte hat sich Heiner mit unendlich vielen Themen \u201eInnerer Sicherheit\u201c besch\u00e4ftigt: von Schengen \u00fcber Inpol, von den geheimen Polizeimethoden bis zur Schleierfahndung, von den Geheimdiensten bis zum Polizeirecht und desgleichen mehr. Viel hat er dazu selbst in der CILIP publiziert. Und in vielen Beitr\u00e4gen der Zeitschrift war er der heimliche Co-Autor, weil er \u00fcber zwei Jahrzehnte jeden Beitrag so gr\u00fcndlich redigierte, dass sich die AutorInnen regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr diese \u00dcberarbeitungen bedankten. F\u00fcr Viele war Heiner deshalb gern gefragter Ratgeber, Mentor und Vorbild.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-19426 size-medium\" src=\"http:\/\/www.cilip.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Heiner_Busch_G20_HH-scaled-1-250x188.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"188\" \/>Heiners unsch\u00e4tzbare fachliche Kompetenz war auch die Basis seiner Arbeit im Komitee f\u00fcr Grundrechte und Demokratie und als Verantwortlicher f\u00fcr das Bulletin von \u201eSolidarit\u00e9 sans fronti\u00e8re\u201c in der Schweiz. Zugleich hat Heiner unerm\u00fcdlich an Veranstaltungen in der ganzen Republik und dar\u00fcber hinaus teilgenommen, \u00fcber die Entwicklung von Polizei und Diensten aufgekl\u00e4rt und die B\u00fcrgerInnenrechte gegen\u00fcber den Angriffen innerer Sicherheitspolitik zu verteidigen gesucht.<\/p>\n<p>Heiner war durch und durch ein politischer Mensch. Seine politischen Grund\u00fcberzeugungen und sein allt\u00e4gliches Verhalten stimmten \u00fcberein: Das Gl\u00fcck der Menschheit liegt nicht im \u201eImmer mehr\u201c, nicht im materiellen Reichtum; Heiner hat den Konsumismus praktisch abgelehnt, und Geld hat ihn nie interessiert, auch wenn sein Broterwerb h\u00e4ufig prek\u00e4r war, hat er freiz\u00fcgig gegeben. Egoismus war ihm ebenso fremd wie Selbstsucht. Heiner arbeitete gern mit anderen zusammen, er diskutierte gern und war ein aufmerksamer Zuh\u00f6rer. Er profitierte davon, wenn er anderen seine Gedanken darlegen konnte, und die Gespr\u00e4chspartnerInnen von dem, was Heiner ihnen gegen\u00fcber entwickelte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-19411 size-medium\" src=\"http:\/\/www.cilip.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Heiner-mit-Hund-scaled-e1632731839737-250x160.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"160\" \/>Als Redakteur wie als Kollege war er nachsichtig und emphatisch. Nie ist er verzweifelt an den verstrichenen Abgabeterminen, die wir wieder nicht einhielten. Immer freundlich hat er uns erinnert, hat uns auf Fehler hingewiesen und Verbesserungsvorschl\u00e4ge unterbreitet. Und nie war das besserwisserisch, sondern immer solidarisch-unterst\u00fctzend. Gleichzeitig war er scharfsinnig und hart in der Sache, wenn es um die Kritik der Polizei oder die Rechte von B\u00fcrgerInnen ging.<\/p>\n<p>Und der Humor. \u00dcber Jahrzehnte sich mit der Polizei und den Geheimdiensten zu besch\u00e4ftigen, \u00fcber Jahrzehnte zu sehen, wie der Zug der \u00dcberwachung und Repression mit Volldampf in die falsche Richtung f\u00e4hrt, da bedarf es eines robusten Charakters, um nicht zu resignieren oder wenigstens zynisch zu werden. Heiner ist weder in diese Sackgasse gelaufen, noch hat er seine \u00dcberzeugungen \u00fcber Bord geworfen, wie manch andere seiner Generation. Stattdessen konnte Heiner sich und uns immer wieder aufmuntern durch ein Bonmot, durch Zitieren des mitunter uns\u00e4glichen Unsinns, mit dem Politik und Apparate sich zu legitimieren suchen. Und so erinnern wir ihn nicht zuletzt mit einer geh\u00f6rigen Portion Selbstironie:<\/p>\n<p><em> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-19410\" src=\"https:\/\/www.cilip.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Herin-in-Berlin-Mai-2021-231x300.jpg\" alt=\"\" width=\"231\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Herin-in-Berlin-Mai-2021-231x300.jpg 231w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Herin-in-Berlin-Mai-2021.jpg 351w\" sizes=\"auto, (max-width: 231px) 100vw, 231px\" \/>&#8222;Ich habe eigentlich nicht viel gelernt, ausser an der Polizei herumzun\u00f6rgeln. Das aber gr\u00fcndlich.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>So beginnt Heiners wie immer viel zu bescheidene Selbstbeschreibung f\u00fcr das Bulletin von \u201eSolidarit\u00e9 sans fronti\u00e8re\u201c. Ein Satz, den sich alle kritischen PolizeiforscherInnen und B\u00fcrgerrechtlerInnen auf die Fahnen schreiben k\u00f6nnen. Wenn nur Einzelne so zu n\u00f6rgeln lernen wie unser lieber, schmerzlich vermisster Heiner, haben wir viel gewonnen.<\/p>\n<p>Die Redaktion der CILIP<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-19429\" src=\"https:\/\/www.cilip.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Traueranzeige-Heiner-Busch-ak.png\" alt=\"\" width=\"1406\" height=\"1252\" srcset=\"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Traueranzeige-Heiner-Busch-ak.png 1406w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Traueranzeige-Heiner-Busch-ak-300x267.png 300w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Traueranzeige-Heiner-Busch-ak-1024x912.png 1024w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Traueranzeige-Heiner-Busch-ak-768x684.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1406px) 100vw, 1406px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-19415\" src=\"https:\/\/www.cilip.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20211002_Traueranzeige_Heiner_Busch_taz.png\" alt=\"\" width=\"670\" height=\"840\" srcset=\"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20211002_Traueranzeige_Heiner_Busch_taz.png 670w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20211002_Traueranzeige_Heiner_Busch_taz-239x300.png 239w\" sizes=\"auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-19421\" src=\"https:\/\/www.cilip.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Traueranzeige_Heiner_Busch_SOSF.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Traueranzeige_Heiner_Busch_SOSF.jpg 800w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Traueranzeige_Heiner_Busch_SOSF-300x300.jpg 300w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Traueranzeige_Heiner_Busch_SOSF-150x150.jpg 150w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Traueranzeige_Heiner_Busch_SOSF-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-19414\" src=\"https:\/\/www.cilip.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20211029_taz_Todesanzeige_Heiner_Busch.png\" alt=\"\" width=\"677\" height=\"809\" srcset=\"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20211029_taz_Todesanzeige_Heiner_Busch.png 677w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/20211029_taz_Todesanzeige_Heiner_Busch-251x300.png 251w\" sizes=\"auto, (max-width: 677px) 100vw, 677px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-19413\" src=\"https:\/\/www.cilip.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210924_Anzeige_SZ_HeinerBusch.png\" alt=\"\" width=\"1371\" height=\"593\" srcset=\"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210924_Anzeige_SZ_HeinerBusch.png 1371w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210924_Anzeige_SZ_HeinerBusch-300x130.png 300w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210924_Anzeige_SZ_HeinerBusch-1024x443.png 1024w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210924_Anzeige_SZ_HeinerBusch-768x332.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1371px) 100vw, 1371px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Es muss um 1986 gewesen sein. 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