{"id":2358,"date":"1998-08-20T17:38:50","date_gmt":"1998-08-20T17:38:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cilip.de\/?p=2358"},"modified":"1998-08-20T17:38:50","modified_gmt":"1998-08-20T17:38:50","slug":"vps-hinter-gittern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/?p=2358","title":{"rendered":"VPs hinter Gittern"},"content":{"rendered":"<p><b>Vorbemerkung der Redaktion: <\/b><\/p>\n<p><i>\u2018Vertrauenspersonen\u2019 werden in der Sprache der Polizeigesetze als jene Personen umschrieben, deren Zusammenarbeit mit der Polizei Dritten nicht bekannt ist. Bei ihnen handelt es sich um Privatpersonen, die auf Dauer f\u00fcr die Polizei arbeiten, von der Polizei Auftr\u00e4ge entgegennehmen und f\u00fcr ihre geleistete Arbeit von der Polizei bezahlt werden. Abgesehen von wenigen Spezialisten innerhalb der Polizeien wei\u00df niemand, wie viele polizeiliche V-Personen es in Deutschland gibt, niemand kennt die H\u00f6he ihrer Bezahlung, niemand die Art und die Zahl ihrer Eins\u00e4tze. Ihrer Natur nach handelt es sich bei V-Personen um solche Menschen, die sich im bzw. am Rande des kriminellen Milieus befinden. Denn nur wer Zugang zu jenen Kreisen hat, kann der Polizei Informationen versprechen, die sie glaubt, anders nicht erhalten zu k\u00f6nnen. <\/i><\/p>\n<p><i>In der Vergangenheit hat sich die kritische \u00d6ffentlichkeit vor allem mit den Folgen des VP-Einsatzes f\u00fcr das Ermittlungsverfahren und den Strafproze\u00df besch\u00e4ftigt. Vor einiger Zeit wandte sich ein CILIP-Leser an die Redaktion, der uns darauf hinwies, da\u00df VPs auch eine besondere Rolle in den Gef\u00e4ngnissen spielen. Der Leser hat sich bereit erkl\u00e4rt, seine Erfahrungen mit V-Personen in der Haft zu Papier zu bringen. Wir ver\u00f6ffentlichen seinen Text nachfolgend, weil Informationen \u00fcber VPs in Haftanstalten nur sp\u00e4rlich vorhanden sind und weil wir eine \u00f6ffentliche Diskussion auch \u00fcber diese Auswirkungen moderner polizeilicher Methoden f\u00fcr dringend erforderlich halten. Um den Autor zu sch\u00fctzen, verzichten wir auf die Nennung seines Namens. <\/i><!--more--><\/p>\n<h4>Erfahrungen eines Strafgefangenen <\/h4>\n<p>Es ist sehr schwer, eine zusammenfassende Aussage \u00fcber die VPs in den Haftanstalten der BRD zu t\u00e4tigen. Denn die Tatsache der Zusammenarbeit mit der Polizei wird in der Haft solange verschwiegen, bis irgendeines der Opfer (oder dessen Kumpels) die VP wiedererkennt. Von dem Zeitpunkt an wird seitens der Anstalt versucht, den Mantel des Stillschweigens \u00fcber die \u201egeliebte Person\u201c zu decken, und die VP versucht, mit Gewalt oder anderen Methoden der Einsch\u00fcchterung, die \u201eRedenden\u201c zum Schweigen zu bringen. All das, was ich im folgenden schreibe, sind Erlebnisse in den Kn\u00e4sten, in denen ich schon war \u2013 \u00fcberwiegend hessische Anstalten. Die geschilderten F\u00e4lle sind mir mit vollst\u00e4ndigen Namen und Aktenzeichen bekannt. Da die Polizei aber kein Interesse hat, da\u00df die Angelegenheiten hinter Gittern \u00f6ffentlich werden, mache ich keine komplette Angaben, um keine R\u00fcckschl\u00fcsse auf meine Person zu gestatten. <\/p>\n<h4>Beispiele<\/h4>\n<p>Einige Beispiele werfen ein bezeichnendes Licht auf die Rolle von V-Personen in Haftanstalten: Z.B. war ein junger Bosnier vor seiner Inhaftierung f\u00fcr die Polizei t\u00e4tig. Er drehte ein Ding, das die Herren nicht mehr decken konnten, und kam hinter Gitter \u2013 f\u00fcr 9 Jahre. Die Polizei besuchte ihn regelm\u00e4\u00dfig, und er war auch mal f\u00fcr mehrere Tage in anderen Anstalten. Durch die \u00fcblichen Zuf\u00e4lle wurde bekannt, da\u00df er fr\u00fcher eine VP war: Eines Tages kam ein H\u00e4ftling in denselben Bau wie er, erkannte ihn und, bevor man ihn verlegen konnte (denn das Opfer wird sofort verlegt, wenn es denjenigen erkennt, welcher ihn hinter Gitter brachte), erz\u00e4hlte er noch, da\u00df dieser Bosnier als Kronzeuge gegen ihn ausgesagt h\u00e4tte, obwohl er den Mann nicht kannte. Aber er hatte soviel Detailkenntnisse \u00fcber den Fall, da\u00df das Gericht zur \u00dcberzeugung gelangte &#8230; Sein Anwalt war der Meinung gewesen, die Polizei h\u00e4tte den Bosnier mit Akten und Erz\u00e4hlungen so pr\u00e4pariert, da\u00df er in der Lage war, als Zeuge auszusagen. Nach diesem Vorfall wurde festgestellt, da\u00df die VP noch mindestens sechsmal in anderen Anstalten war, bevor er gegen T\u00fcrken aussagte, nach 2 1\/2 Jahren in Freigang ging, nicht nach Bosnien abgeschoben wurde und eine komplett neue Identit\u00e4t erhielt, so da\u00df er jetzt nicht mehr Luka &#8230; hei\u00dft, sondern \u201exyz\u201c.<br \/>\nEine andere VP wurde Anfang der 90er von Baden-W\u00fcrttemberg nach Hessen verlegt, um hier einen einsitzenden alten \u201eGro\u00dfschmuggler\u201c als Freund zu gewinnen, ihn zu einer gro\u00dfen Tat mit dem Flugzeug zu \u00fcberreden, und seinen V-Mann-F\u00fchrern in Baden-W\u00fcrttemberg den lang ersehnten \u201egro\u00dfen Fang\u201c zu pr\u00e4sentieren. Daf\u00fcr umschmeichelte diese VP das Opfer \u00fcber ein Jahr lang im Knast und schw\u00e4rmte ihm vor, was er f\u00fcr M\u00f6glichkeiten hat mit seinem Flugzeug. Und da er jahrelang Gold in die BRD mit seinem Flieger hereingebracht h\u00e4tte, w\u00e4ren Ladungen aus Pakistan und S\u00fcdamerika gar kein Problem. Nach der Entlassung bearbeitete er diesen Speditionsfachmann noch weitere zwei Jahre, bevor ihm der \u201ekleine Clou\u201c gelang und das Opfer zu 9 Jahren verurteilt werden konnte. Dabei war die Ladung durch die VP bestellt, geschmuggelt und an die Polizei ausgeliefert worden. Die \u201eF\u00fchrungsoffiziere\u201c lie\u00dfen die VP zwei Schweizer Kripobeamte als K\u00e4ufer pr\u00e4sentieren, und das Opfer sollte nur die Waren (gelagert bei der Polizei) an die vermeintlichen K\u00e4ufer \u00fcbergeben. Dabei wurde er erwischt &#8230; Die im Gef\u00e4ngnis an ihn herangebrachte VP bekam seine Pr\u00e4mie, und das Opfer konnte gar nicht glauben, da\u00df sein \u201ebester Freund\u201c ihn konsequent \u00fcber Jahre f\u00fcr eine \u201espektakul\u00e4re\u201c Verhaftung aufgebaut hatte.<br \/>\nEine andere VP \u2013 ein \u201ealbanischer T\u00fcrke\u201c namens H&#8230; \u2013 machte in den zwei Jahren, in denen er hinter Gittern war (bei 7 1\/2 Jahren), bevor er in den Freigang ging (Deutsche schaffen dies so fr\u00fch nie, wenn sie nicht \u201eLiebling des Staatsanwalts\u201c sind), noch Kontakte zu einsitzenden T\u00fcrken, Deutschen etc., die demn\u00e4chst abgeschoben oder entlassen werden sollten. Bei einem T\u00fcrken vermittelte er den Kurier, der brachte 3 kg Rauschgift aus der T\u00fcrkei; beide konnten \u2013 dank H. \u2013 verhaftet werden. Dieser Fall wurde bekannt; wie viele Opfer er sich im Knast insgesamt aussuchte, wissen wir nicht.<br \/>\nDa der \u00fcberwiegende Teil der Drogent\u00e4ter (und in zunehmendem Ma\u00df auch T\u00e4ter aus <i>allen<\/i> anderen \u201ekriminellen Sparten\u201c) durch Provokation oder \u201eFallen-Stellen\u201c der VPs hinter Gitter kommt, wird hinter Gittern das \u201egefl\u00fcgelte Wort\u201c herumgereicht: \u201eMache deine eigenen Straftaten und arbeite als VP \u2013 dann wirst Du seltener in den Knast gehen als sonst.\u201c Nur, wenn alle \u201eVerbrecher\u201c zu VPs umfunktioniert worden sind, dann mu\u00df die Polizei ihre eigenen Leute jagen.<br \/>\nK\u00f6nnen die Straftaten der VPs nicht mehr durch ihre F\u00fchrungspolizisten gedeckt werden, m\u00fcssen auch sie hinter Gitter. In den Haftanstalten werden sie genutzt und gesch\u00fctzt bei ihren Versuchen, Mith\u00e4ftlinge zu bespitzeln. Aber nicht nur das: Sollte sich einer der Bewacher \u201ekorrupt\u201c verhalten, ist es im Sinne der Staatsanw\u00e4lte, wenn ein in der Anstalt einsitzender \u201eVertrauensmann\u201c sich bem\u00fcht, das Vertrauen des Beamten zu gewinnen \u2013 um ihn dann anklagegerecht \u201eans Messer\u201c zu liefern. Dito passiert es nat\u00fcrlich, wenn man unbequeme H\u00e4ftlinge \u201elos\u201c werden will. Die Einsatzm\u00f6glichkeiten sind weitreichend &#8230;<br \/>\nVPs werden bevorzugt behandelt mit besseren Jobs, haben mehr Freiheiten innerhalb der Ordnung, fr\u00fcheren Urlaub als \u201eNormalos\u201c <a href=\"\/1998\/08\/20\/vps-hinter-gittern\/#fn1\" name=\"fnB1\">[1]<\/a> und zum Schlu\u00df noch weniger Haftjahre. Mit letzteren Vorteilen werden nat\u00fcrlich auch \u201eNormalos\u201c gek\u00f6dert, um dann im Knast ihre Karriere als Spitzel zu beginnen und anschlie\u00dfend, von der Polizei begleitet, in die Sparte der VPs einzusteigen. <\/p>\n<h4>Bevorzugte Behandlung <\/h4>\n<p>Es gibt nur zwei Gruppen, f\u00fcr die im Knast der \u201erote Teppich\u201c ausgerollt wird. Zum einen f\u00fcr \u201eganz gro\u00dfe Wirtschaftsverbrecher\u201c und zum anderen f\u00fcr \u201edie freiwilligen Mitarbeiter der Polizei\u201c.<br \/>\nDas typische Beispiel der Sonderbehandlung von VPs in Haftanstalten ist im \u2018Focus\u2019 Nr. 49\/1996 \u00fcber Abdullah Karadenizs erschienen. Das, was \u2018Focus\u2019 herausbekam, war ein Teil dessen, was Knackis wissen, wenn sie mit solchen Menschen zusammenleben m\u00fcssen. Die absolute Vorzugsbehandlung im Knast stimmt. Da\u00df er wirklich Parties feiern konnte \u2013 hinter Mauern, mit allem, von dem die Normalos hinter Gitter nur tr\u00e4umen \u2013, wurde durch verschiedene Insassen best\u00e4tigt. Da\u00df er den besten Job als Hausarbeiter bekommen hat und andere f\u00fcr sich arbeiten lie\u00df, ist auch Tatsache. Da\u00df er als Spitzel des LKA Wiesbaden bei einer Haftstrafe von 9 Jahren schon nach 2 1\/2 Jahren (als Ausl\u00e4nder) in den Freigang nach Darmstadt verlegt wurde, ist bekannt. Da\u00df er dort, als Liebling der Anstalt (er sorgte dort f\u00fcr Ruhe, wo die Beamten nicht wollten oder konnten; regelte die Gesch\u00e4fte, die Geld brachten, etc.) und als der wichtige Mann f\u00fcrs LKA, schon nach Wochen auf die Flucht ging, h\u00e4tte ihm sein VP-F\u00fchrer bestimmt verziehen. Aber da\u00df er dann wieder in Bochum t\u00e4tig wurde, mit Raub\u00fcberfall etc., konnte man nicht decken &#8230; Obwohl dieser \u201eApo\u201c (Spitzname) durch Bem\u00fchungen der zust\u00e4ndigen Staatsanwaltschaft Vorzugsbehandlungen auf allen Ebenen erhielt, werden die Staatsanw\u00e4lte diese Geschichte und die anderen, welche ich hier notiere, abstreiten. Der Preu\u00dfischen Ordnung sei Dank, da\u00df dieselben Herren immer sehr viel Papierkram erzeugen, und anhand ihrer Schreiben k\u00f6nnen sie der \u201eMauschelei\u201c \u00fcberf\u00fchrt werden. <\/p>\n<p>Weist aber der Normalo nun die Anstalt darauf hin, da\u00df die Ungleichbehandlung zugunsten der \u201eVerr\u00e4ter\u201c ungerecht ist, dann wird einem bedeutet, doch diese VP-Angelegenheit nicht \u00fcberzubewerten. \u00dcberhaupt wird die ganze Problematik heruntergespielt, genau wie au\u00dferhalb der Gef\u00e4ngnismauern. Das gilt auch f\u00fcr das Verhalten der VPs. Als zum Beispiel eine VP einen Mith\u00e4ftling mit Messern oder mit Schaufeln angriff, wurde das seitens der Anstalt nicht an die vorgeordnete Beh\u00f6rde gemeldet und f\u00fchrte bei ihm zu keiner Disziplinarma\u00dfnahme, wie dies jedoch bei jedem \u201eNormalo\u201c sofort geschehen w\u00e4re. Schreiben der H\u00e4ftlinge an das Justizministerium und den Petitionsausschu\u00df blieben ohne Erfolg &#8230; Solange eine Mauer des Schweigens aufgerichtet bleibt, ist es nachvollziehbar, warum kaum Informationen aus dem Knast nach drau\u00dfen gelangen. Nat\u00fcrlich hat die Anstalt ein Interesse, m\u00f6glichst viele \u201eZutr\u00e4ger\u201c und VPs auf ihrer Seite zu haben, daf\u00fcr wird im internen Gespr\u00e4ch auch geworben \u2013 nach dem Motto: \u201eHaben sie keine Lust, f\u00fcr uns t\u00e4tig zu werden?\u201c Diese Anwerbung erfolgt auch noch nach der Verurteilung durch Polizei und Staatsanwaltschaft, in dem Sinne: \u201eSie werden zun\u00e4chst mal hinter Mauern t\u00e4tig und dann, bei fr\u00fchzeitiger Entlassung, drau\u00dfen f\u00fcr uns.\u201c Daf\u00fcr t\u00e4tigen die Vertreter der Exekutive Besuche in Haftanstalten, in denen die Personen einsitzen, von den sie annehmen, da\u00df sie aufgrund ihres Insider-Wissens m\u00f6glichst viele potentielle zuk\u00fcnftige Opfer k\u00f6dern k\u00f6nnen. <\/p>\n<h4>Polizeiliche Interessen <\/h4>\n<p>Aber wen interessiert die Vorzugsbehandlung von VPs in Freiheit und im Knast? Solange die Polizei ohne rot zu werden behaupten kann, da\u00df diese VPs ihr wertvollstes Instrument im Kampf gegen die Organisierte Kriminalit\u00e4t sind, aber nicht merken, da\u00df die meisten VPs die Polizei f\u00fcr ihre eigenen Ziele benutzen, wird sich nichts \u00e4ndern. Wenn immer mehr Provozierte hinter Gitter kommen, weil sie in Gerichtsverhandlungen erleben m\u00fcssen, da\u00df einem VP <i>alles <\/i>geglaubt wird, dann stimmt die Statistik, und die Polizei wird weiter mit ihnen arbeiten. Denn die VPs werden ben\u00f6tigt, um das \u201eBedrohungsszenario durch Kriminelle\u201c aufrechtzuerhalten und um dadurch wiederum immer mehr Kompetenzen auf Seiten der Exekutive, insbesondere den Polizeistreitkr\u00e4ften, fordern zu k\u00f6nnen. Das, obwohl die VPs erst die Kriminalit\u00e4t schaffen, welche die Polizei angibt zu bek\u00e4mpfen. Denn wenn ich wegen Pr\u00e4mien Menschen hinter Gitter bringe, ist es doch egal, ob der andere wirklich was getan hat oder ob man ihn dazu verf\u00fchrte. Das Ergebnis f\u00fcr die Akten ist wichtig und nicht die Menschenw\u00fcrde oder ein Rechtsstaat, der schon lange ausgeh\u00f6hlt ist durch die Seilschaften zwischen VPs, VP-F\u00fchrern und verst\u00e4ndnisvollen Staatsanw\u00e4lten.<br \/>\nMit den modernen, pr\u00e4mienbezahlten \u201eV-M\u00e4nnern\u201c und \u201e-Frauen\u201c unterh\u00f6hlt die Exekutive \u2013 gedeckt durch die Judikative \u2013 den Rechtsstaat; und unterst\u00fctzt die soziale Ver\u00e4nderung der modernen Gesellschaft zu einer \u201eGemeinschaft des Mi\u00dftrauens und der vorbeugenden Kontrolle\u201c auf allen Ebenen des Zusammenlebens. <\/p>\n<h6><a href=\"\/1998\/08\/20\/vps-hinter-gittern\/#fnB1\" name=\"fn1\">[1]<\/a> Bezeichnung f\u00fcr Nicht-VP-Gefangene <\/h6>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung der Redaktion: \u2018Vertrauenspersonen\u2019 werden in der Sprache der Polizeigesetze als jene Personen umschrieben, deren<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[152,66],"tags":[],"class_list":["post-2358","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-artikel","category-cilip-060"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2358","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2358"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2358\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2358"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2358"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2358"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}