{"id":2861,"date":"1993-02-22T10:06:56","date_gmt":"1993-02-22T10:06:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cilip.de\/?p=2861"},"modified":"1993-02-22T10:06:56","modified_gmt":"1993-02-22T10:06:56","slug":"polizei-und-rassismus-in-grossbritannien-altes-lied-mit-neuer-melodie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/?p=2861","title":{"rendered":"Polizei und Rassismus in Gro\u00dfbritannien &#8211; Altes Lied mit neuer Melodie"},"content":{"rendered":"<h3>von Tony Bunyan<\/h3>\n<p><b>Das Thema Polizei und Rassismus reicht in Gro\u00dfbritannien zur\u00fcck bis weit zur Jahrhundertwende und mu\u00df sich somit im Rahmen dieses Beitrages einer eingehenderen Betrachtung entziehen. Um die gegenw\u00e4rtige Beziehung zwischen der Polizei und der &#8218;black community&#8216; (dieser Begriff umfa\u00dft alle nichtwei\u00dfen Gruppen) richtig zu verstehen, bedarf es zumindest jedoch eines R\u00fcckblickes auf die 80er Jahre. Nur so l\u00e4\u00dft sich nachvollziehen, was sich seitdem auf diesem Gebiet weiterentwickelt hat.<a name=\"fnverweis1\"><\/a><a href=\"\/1993\/02\/22\/polizei-und-rassismus-in-grossbritannien-altes-lied-mit-neuer-melodie\/#fn1\">[1]<\/a><\/b><\/p>\n<p>Die Geschichte dieser Periode beginnt im April 1979 in Southall im Westen Londons, als die dortige asiatische Bev\u00f6lkerung und ihre Unterst\u00fctzerInnen gegen ein Treffen der faschistischen &#8218;National Front&#8216; protestierten. Zehntausende blockierten die Stra\u00dfen. Die Polizei reagierte mit einem Angriff auf die DemonstrantInnen und verhaftete mehr als 350 Personen. Im Verlauf dieser Auseinandersetzungen t\u00f6tete ein Mitglied der &#8218;Special Patrol Group&#8216; (SPG), einer paramilit\u00e4rischen Einheit zur Aufstandsbek\u00e4mpfung (heute: &#8218;Territorial Support Group&#8216;), den wei\u00dfen Lehrer Blair Peach. In St. Pauls in Bristol formierten sich daraufhin Jugendliche gegen die Polizei und sperrten \u00fcber Stunden den gesamten Bezirk, bis die Polizei aus umliegenden Revieren Verst\u00e4rkung erhielt. Polizeifahrzeuge wurden mit Brands\u00e4tzen angegriffen und umgest\u00fcrzt. Die Polizei reagierte darauf mit einer zus\u00e4tzlichen Ausbildung nicht nur f\u00fcr die Sondereinsatzgruppen, sondern f\u00fcr alle Einheiten. Diese Ausbildungselemente zur Aufstandsbek\u00e4mpfung sind unterdessen Bestandteil der regul\u00e4ren Ausbildung geworden und werden durch regelm\u00e4\u00dfige Fortbildungen aufgefrischt.<!--more--><\/p>\n<p>Trotz all dieser Vorbereitungen wurde die Polizei von den 1981 zun\u00e4chst im Londoner Stadtteil Brixton und bald darauf in \u00fcber 25 St\u00e4dten erneut ausbrechenden Unruhen v\u00f6llig \u00fcberrascht. Die von schwarzen Jugendlichen angef\u00fchrten Aufst\u00e4nde (einzelne Stadtteile und Orte wurden wegen des dort herrschenden offenen Rassismus regelrecht angegriffen)<a name=\"fnverweis2\"><\/a><a href=\"\/1993\/02\/22\/polizei-und-rassismus-in-grossbritannien-altes-lied-mit-neuer-melodie\/#fn2\">[2]<\/a> entsprangen nicht nur der allgemeinen Arbeitslosigkeit und Armut, sondern wurzelten zudem in einem tiefen Ha\u00df auf den st\u00e4ndig erlebten polizeilichen Rassismus.<\/p>\n<h4>Der &#8218;Scarman-Report&#8216; und der &#8218;Newman-Plan&#8216;<\/h4>\n<p>Die Regierung reagierte auf diese Unruhen mit der Ernennung von Lord Scarman zum Sonderberichterstatter, der die Unruhen und ihre Ursachen untersuchen sollte. Der &#8218;Scarman-Bericht&#8216; setzte sich auch mit den sozialen Hintergr\u00fcnden f\u00fcr die Unruhen &#8211; Arbeitslosigkeit, soziale Benachteiligung, &#8218;rassische Benachteiligung&#8216; &#8211; und den Beziehungen zwischen den schwarzen Jugendlichen und der Polizei auseinander. Er f\u00fchrte aus, es sei erforderlich, da\u00df sich die Polizei mit eigenen rassistischen Einstellungen und Bel\u00e4stigungen der Bev\u00f6lkerung auseinandersetze. Den institutionellen Charakter des polizeilichen Rassismus allerdings erkannte Scarman nicht. Statt dessen zog er es vor, das Problem zu individualisieren, indem er es auf einige &#8218;faule \u00c4pfel&#8216; und den allgemeinen Verfall famili\u00e4rer Werte innerhalb der Gemeinde reduzierte.<\/p>\n<p>Die Londoner Polizei reagierte auf diese indirekte Kritik mit der Ver\u00f6ffentlichung von rassistisch gezeichneten Kriminalit\u00e4tsstatistiken, die auf einen dramatischen Anstieg von Raub\u00fcberf\u00e4llen und der Beteiligung von Schwarzen daran hinwiesen.<\/p>\n<p>Die wichtigsten Empfehlungen von Lord Scarman, insbesondere hinsichtlich Arbeitslosigkeit und Armut, wurden von der Regierung schlicht ignoriert. Statt dessen wurde die Polizei erneut aufger\u00fcstet, um die \u00f6ffentliche Sicherheit und Ordnung aufrechtzuerhalten. Der Entwurf f\u00fcr ein neues Polizeigesetz mit einer deutlichen Erweiterung der polizeilichen Machtbefugnisse wurde vorbereitet und die entsprechenden Beratungsgruppen eingerichtet. An allen Fronten wurde die gemeindebezogene bzw. ressort\u00fcbergreifende Polizeiarbeit propagiert. Die Idee der gemeindebezogenen Polizeiarbeit entfachte in den Medien, im Parlament und unter AkademikerInnen eine breite Debatte &#8211; m\u00fcndete jedoch so gut wie \u00fcberhaupt nicht in konkrete T\u00e4tigkeiten ein.<\/p>\n<p>Ressort\u00fcbergreifende Polizeiarbeit ist in der Folge dann tats\u00e4chlich aufgegriffen und umgesetzt worden. Sie beinhaltete im wesentlichen eine Intensivierung der Kooperation zwischen der Polizei und MitarbeiterInnen anderer Ressorts, wie z.B. SozialarbeiterInnen, MitarbeiterInnen der Wohnungsverwaltungen, Bew\u00e4hrungshelferInnen, usw.<\/p>\n<p>Im Oktober 1982 wurde Sir Kenneth Newman, bis dahin Polizeichef in Nordirland, zum Chef der &#8218;Metropolitan Police&#8216; (der h\u00f6chsten Polizeistelle des Landes) ernannt. Er verk\u00fcndete den sogenannten &#8222;Newman Plan&#8220;: &#8222;weiche&#8220; oder &#8222;gemeindebezogene&#8220; Polizeiarbeit wurde von der Tagesordnung gestrichen. Statt dessen wurde nun die &#8222;zielgerichtete&#8220; Verfolgung von vermeintlichen Kriminellen zentraler Gegenstand der Arbeit, die Kennzeichnung von &#8222;symbolischen Orten&#8220; (meist die Versammlungsorte schwarzer Jugendlicher), die Einrichtung von polizeilichen Beratungsgruppen (was binnen k\u00fcrzester Zeit von allen Polizeien nachgeahmt wurde) sowie die F\u00f6rderung von Wachkomitees der \u00f6rtlichen Zivilbev\u00f6lkerung (aus den USA importiert) vorangetrieben. Newman lie\u00df in seiner Beschreibung des &#8218;Problems&#8216; an Deutlichkeit nichts zu w\u00fcnschen \u00fcbrig:<\/p>\n<p>&#8222;Es gibt ein Problem mit den jungen Menschen, insbesondere den jungen Westindern&#8230; In einigen Gegenden gibt es eine Art der Obstruktion und der Feindseligkeit, die zu bewu\u00dft inszenierten Konfrontationen mit der Polizei gef\u00fchrt hat. Es wird deshalb zur Priorit\u00e4t, da\u00df die Ordnung in solchen Gegenden wieder hergestellt wird.&#8220;<a name=\"fnverweis3\"><\/a><a href=\"\/1993\/02\/22\/polizei-und-rassismus-in-grossbritannien-altes-lied-mit-neuer-melodie\/#fn3\">[3]<\/a><\/p>\n<p>Beratungsmodelle wurden nun nicht mehr ins Leben gerufen, um mit der &#8218;black community&#8216; ins Gespr\u00e4ch zu kommen (wie dies in den 70er Jahren mit den Gemeindebeziehungsr\u00e4ten der Fall gewesen ist), sondern um die \u00f6rtlichen Kirchengemeinden, Jugendklubs, L\u00e4den, Gesch\u00e4fte und \u00f6rtlichen Pers\u00f6nlichkeiten des \u00f6ffentlichen Lebens in die eigenen Konzepte einzubinden. Ihre Rolle sollte darin bestehen, als Puffer zwischen der Gemeinde und der Polizei zu funktionieren. Im wesentlichen handelt es sich daher um Gespr\u00e4chsrunden, in denen die Polizei das Wort ergreift. Die \u00fcbrigen vertretenen Gruppen haben zudem nur wenige Kontakte zur Jugend.<\/p>\n<p>Nachdem im Herbst 1985 die schwarze Hausfrau Cherry Grace von einem Polizeibeamten angeschossen wurde, kam es im September und Oktober zun\u00e4chst in Brixton und dann in Liverpool, Handsworth\/Birmingham und in &#8218;Broadwater-Farm&#8216;, einem Komplex im Londoner Stadtteil Tottenham, erneut zu Aufst\u00e4nden.<\/p>\n<p>Die Newmansche Polizeistrategie, die unterdessen auch in anderen St\u00e4dten angewandt wurde, rief gewaltsamen Widerstand hervor. Stundenlang hinderten Hunderte von Jugendlichen die Polizei daran, das Gel\u00e4nde von &#8218;Broadwater Farm&#8216; zu betreten, dabei fand auch ein Polizist, Keith Blakelock, den Tod. (Drei schwarze M\u00e4nner kamen wegen des Mordes ins Gef\u00e4ngnis und erst Jahre sp\u00e4ter nach umfangreichen Gerichtsverfahren wurden sie wieder auf freien Fu\u00df gesetzt und die Urteile aufgehoben.)<\/p>\n<h4>Die heutige Situation<\/h4>\n<p>Das Ausbildungszentrum der Metropolitan Police in Hendon benutzt inzwischen das Handbuch &#8222;Focus on fair treatment for all &#8211; A handbook to support learning in the area of equal opportunities in Metropolitan Police probationer training&#8220; (Brennpunkt faire Behandlung f\u00fcr alle &#8211; Ein Handbuch zur Lernf\u00f6rderung auf dem Gebiet der Chancengleichheit w\u00e4hrend der Ausbildung in der Probezeit bei der Londoner Polizei). Dieses umfangreiche Handbuch liefert detaillierte Beschreibungen der multikulturellen Hintergr\u00fcnde Londons und dessen Bev\u00f6lkerung und setzt sich mit Rassismus und Sexismus auseinander. S\u00e4mtliche neueingestellten PolizistInnen Londons absolvieren einen entsprechenden Lehrgang. Ebenso verk\u00fcnden alle Polizeichefs seit Newman ihre antirassistische Haltung. Der neue Polizeipr\u00e4sident, Paul Condon, der im Januar 1993 sein Amt antrat, hat bereits verk\u00fcndet, da\u00df rassistische und faschistische Gruppen nicht toleriert w\u00fcrden. Erfahrungsgem\u00e4\u00df werden sich s\u00e4mtliche Polizeichefs und Polizeipr\u00e4sidenten in England dieser Losung anschlie\u00dfen, doch welche Wirkung kann dies noch zeitigen? Die Frage von Polizeiarbeit und Rassismus betrifft nur zum Teil die Beziehungen zwischen der Polizei und der &#8218;black community&#8216;, sie gilt ebenso auch f\u00fcr polizeiliche Reaktionen auf rassistische Mordf\u00e4lle, rassistische \u00dcberf\u00e4lle und Gewaltt\u00e4tigkeiten (einschlie\u00dflich der Brandstiftung von Wohnungen usw.). Und schlie\u00dflich gibt es noch das Problem, da\u00df trotz aller noch so intensiven Ausbildung die sog. &#8222;Kantinenkultur&#8220; der Polizei einen nachhaltigen Einflu\u00df auf die neuen Rekruten aus\u00fcbt, und diese trieft von rassistischen und sexistischen Einstellungen:<\/p>\n<ul>\n<li>So entstanden im Jahre 1991 zuf\u00e4llig Tonaufnahmen w\u00e4hrend der Verhaftung von Malkjit Natt. Darauf h\u00f6rt man die Beamten sagen: &#8222;Geh nach Hause, verstehste, nach Indien oder Pakistan oder wo du verdammt noch einmal herkommst&#8220;. Die Beamten wurden mit dem Entzug von einem Tag Besoldung bestraft.<\/li>\n<li>In Stoke Newington, im Norden Londons, wurde ein Polizist im Jahre 1992 zu einer Gef\u00e4ngnisstrafe verurteilt und mehrere andere vom Dienst suspendiert, die Drogen bei Menschen versteckt hatten, die zu Gef\u00e4ngnisstrafen verurteilt worden waren. Inzwischen wurden die Gerichte gezwungen, eine ganze Reihe von Menschen aus der Haft zu entlassen, weil \u00e4hnlich gef\u00e4lschte Beweismittel im Spiel waren.<\/li>\n<li>Eine 1991 ver\u00f6ffentlichte Studie hebt hervor, da\u00df bei einer Untersuchung von 75 dokumentierten Todesf\u00e4llen im Gef\u00e4ngnis, im Polizeigewahrsam oder in Polizeikrankenh\u00e4usern festgehalten werden kann, da\u00df Todesf\u00e4lle von Schwarzen keine gute Presse bekommen, besonders dann nicht, wenn sie sich im Gewahrsam ereignen.<a name=\"fnverweis4\"><\/a><a href=\"\/1993\/02\/22\/polizei-und-rassismus-in-grossbritannien-altes-lied-mit-neuer-melodie\/#fn4\">[4]<\/a><\/li>\n<li>Die &#8218;Strathclyder Police Authority&#8216;, die gr\u00f6\u00dfte Polizeiorganisation Schottlands, unternahm selbst da nichts, als heftige Kritik an ihrem Vorsitzenden, Leslie Sharp, ge\u00e4u\u00dfert worden war. Sharp soll w\u00e4hrend eines Banketts, zu dem er als Gastredner eingeladen worden war, einen, sp\u00e4ter als &#8222;geschmacklos&#8220; verharmlosten Witz \u00fcber Experimente mit Robot-Schiedsrichtern f\u00fcr Kricketspiele, erz\u00e4hlt haben. Die &#8222;Pointe&#8220; des Witzes bestand darin, da\u00df Sharp erkl\u00e4rt haben soll, Versuche mit schwarzen Robotern seien vollkommen fehlgeschlagen, da diese &#8222;sofort angefangen h\u00e4tten, Haschisch zu rauchen, alte Damen zu \u00fcberfallen und Ladendiebst\u00e4hle zu begehen.&#8220;<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Schlu\u00dfbetrachtung<\/h4>\n<p>In gewisser Weise wiederholt sich heute die Entwicklung: Sowohl 1981 wie auch die gegenw\u00e4rtige Situation waren durch ein Ansteigen der Arbeitslosigkeit gekennzeichnet. (Heute sprechen selbst offizielle Statistiken von mindestens drei Millionen Arbeitslosen.) Am st\u00e4rksten davon betroffen sind die &#8218;black communities&#8216;. Vor diesem Hintergrund ist die Alltagskriminalit\u00e4t in bisher nicht gekannte H\u00f6hen gestiegen.<\/p>\n<p>Dennoch stehen die Beziehungen zu den &#8218;black communities&#8216; f\u00fcr die Polizei nicht ganz oben auf der Priorit\u00e4tenliste. In den &#8218;communities&#8216; selbst gibt es unterdessen bereits wieder Kampagnen, die sich mit dem polizeilichen Verhalten bei rassistisch motivierten \u00dcberf\u00e4llen besch\u00e4ftigen. Allein 1992 wurden bei derartigen \u00dcberf\u00e4llen acht Menschen get\u00f6tet. Auch Todesf\u00e4lle w\u00e4hrend der Haft oder die allgemeine Brutalit\u00e4t der Polizei gegen\u00fcber der &#8218;black community&#8216; z\u00e4hlen zu den Themen.<\/p>\n<p>Zwar gibt es wohlklingende antirassistische Verlautbarungen hochrangiger Polizeibeamter und auch in der Ausbildung hat sich einiges getan (obwohl dies nach offizieller Darstellung ohnehin seit Jahren der Fall ist). Die &#8218;Nagelprobe&#8216; findet jedoch bei den Erfahrungen statt, die Nichtwei\u00dfe auf der Stra\u00dfe, auf den Polizeirevieren und in den Gef\u00e4ngnissen machen &#8211; und auf dieser Ebene hat sich in den letzten zehn Jahren sehr wenig ge\u00e4ndert.<\/p>\n<h5>Tony Bunyan ist Redakteur des in London erscheinenden Informationsdienstes &#8222;STATEWATCH&#8220;.<\/h5>\n<p><a name=\"fn1\"><\/a><a href=\"\/1993\/02\/22\/polizei-und-rassismus-in-grossbritannien-altes-lied-mit-neuer-melodie\/#fnverweis1\">[1]<\/a> Schl\u00fcsseltexte zum Verst\u00e4ndnis: Racism and Black Resistance, Robin Moore, Pluto Press, 1975; Policing Against Black People, evidence compiled by the Institute of Race Relations, including one report completed in 1979 and the second in 1987, IRR, 1987; Berichte sind auch in einigen Zeitschrift enthalten, so: Policing London, 1902-1980, Greater London Council; Searchlight bis 1990 und die Campaign Against Racism and Fascism (CARF) seit 1991.<br \/>\n<a name=\"fn2\"><\/a><a href=\"\/1993\/02\/22\/polizei-und-rassismus-in-grossbritannien-altes-lied-mit-neuer-melodie\/#fnverweis2\">[2]<\/a> vgl. hierzu die Sonderausgabe von Race &amp; Class, Rebellion and Resistance, 1981<br \/>\n<a name=\"fn3\"><\/a><a href=\"\/1993\/02\/22\/polizei-und-rassismus-in-grossbritannien-altes-lied-mit-neuer-melodie\/#fnverweis3\">[3]<\/a> vgl. Report of the Commissioner of the Metropolitan Police, Jahresbericht f\u00fcr 1992<br \/>\n<a name=\"fn4\"><\/a><a href=\"\/1993\/02\/22\/polizei-und-rassismus-in-grossbritannien-altes-lied-mit-neuer-melodie\/#fnverweis4\">[4]<\/a> vgl. Deadly Silence, Black Deaths in custody (T\u00f6dliche Stille &#8211; schwarze Todesf\u00e4lle in Polizeigewahrsam), Institute of Race Relations, 1991<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Tony Bunyan Das Thema Polizei und Rassismus reicht in Gro\u00dfbritannien zur\u00fcck bis weit zur<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[152,50],"tags":[],"class_list":["post-2861","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-artikel","category-cilip-044"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2861","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2861"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2861\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2861"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2861"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2861"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}