{"id":3437,"date":"1995-08-24T13:11:14","date_gmt":"1995-08-24T13:11:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cilip.de\/?p=3437"},"modified":"1995-08-24T13:11:14","modified_gmt":"1995-08-24T13:11:14","slug":"polizei-und-jugendliche-alte-rezepte-fuer-neue-probleme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/?p=3437","title":{"rendered":"Polizei und Jugendliche &#8211; alte Rezepte f\u00fcr neue (?) Probleme"},"content":{"rendered":"<h3>von Otto Diederichs<\/h3>\n<p>Die Zahlen klingen bedrohlich: Eine Untersuchung der Universit\u00e4t in Essen beziffert die Zahl der von Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 21 Jahren 1989 begangenen Straftaten auf insgesamt 259.943. F\u00fcr die Jahre 1990-93 vermeldet ein anderes Polizeiblatt f\u00fcr die Alt-Bundesl\u00e4nder einen Anstieg tatverd\u00e4chtiger Kinder um 18.000 auf insgesamt 69.000; bei Jugendlichen um 31.000 auf 151.000 und f\u00fcr Heranwachsende um 19.000 auf 160.000: &#8222;Das sind 380.000 Tatverd\u00e4chtige im Alter bis zu 18 Jahren&#8220;. Allein in Berlin wurden im Jahr 1993 von Jugendlichen ca. 3.000 Raub- und K\u00f6rperverletzungsdelikte begangen. Kinder und Jugendliche, so der mittlerweile einhellige Tenor in der \u00d6ffentlichkeit, werden zunehmend krimineller und brutaler.<\/p>\n<p>Die Klage ist indes nicht neu. &#8222;Die Jugendlichen sind in ihrem Verhalten meist unberechenbar, neigen zu Agressionen, tendieren zu brutalen Raub-\u00fcberf\u00e4llen und machen r\u00fccksichtslos von der Schu\u00dfwaffe Gebrauch&#8220;, befand etwa 1976 der Frankfurter Polizeipr\u00e4sident Knut M\u00fcller. Ein solcher Satz k\u00f6nnte zweifellos auch heute, nahezu 20 Jahre sp\u00e4ter, genauso fallen. &#8222;563mal standen Kinder im vergangenen Jahr in Frankfurt im Verdacht, gestohlen zu haben, also t\u00e4glich mehr als ein Fall&#8220;, sorgte sich im Fr\u00fchjahr 1978 die &#8218;Frankfurter Rundschau&#8216;; in Berlin meldete die &#8218;Bild-Zeitung&#8216; f\u00fcr 1978 insgesamt 14.487 jugendliche Diebe (bis 17 Jahren). &#8222;Ich wollte, es g\u00e4be gar kein Alter zwischen zehn und dreiundzwanzig. Denn dazwischen ist nichts als den Dirnen Kinder schaffen, als die Alten \u00e4rgern, als stehlen und balgen&#8220;, beklagte sich bereits vor ca. 450 Jahren der englische Dramatiker William Shakespeare. Da die Generation der Eltern der ihrer eigenen Kinder weitgehend hilflos gegen\u00fcber steht, reagiert sie so wie zumeist, wenn die Ge-sellschaft mit einem Problem nicht fertig wird. Es wird an den Staat dele-giert. <!--more--><\/p>\n<h4>Polizeiliche Reaktion: Sondereinheiten<\/h4>\n<p>Als erste Instanz wird somit die Polizei mit der weiteren Bearbeitung befa\u00dft. &#8222;Das Jugendproblem ist hochaktuell, seit in den f\u00fcnfziger Jahren die Halbstarkenkrawalle die Erwachsenen beunruhigten. Es war aktuell zur Hippie- und zur Apo-Zeit, f\u00fcr Augustin war das Thema problematisch und f\u00fcr Sokrates. Es ist aktuell geblieben bis auf den heutigen Tag und &#8211; wenn nicht alles t\u00e4uscht &#8211; wird es noch sehr lange aktuell bleiben&#8220;, res\u00fcmierte 1982 der Polizei-Psychologe Conrad Meier-Welser. Spezielle Jugendkommissariate waren zu diesem Zeitpunkt bei vielen Polizeien denn auch bereits seit langem t\u00e4tig.<\/p>\n<p>Im Nachkriegsdeutschland entstanden zun\u00e4chst 1954 in Niedersachsen Ju-gendschutzdienststellen, in denen die seinerzeitige &#8218;Weibliche Kriminalpoli-zei&#8216; (WKP) und sog. Jugendsachbearbeiter zusammengefa\u00dft wurden. Als n\u00e4chstes Bundesland verf\u00fcgte Nordrhein-Westfalen Ende 1960 die Schaffung einer gemeinsamen Dienststelle &#8218;WKP und Jugendschutz&#8216;. Hatte man dort die Besch\u00e4ftigung mit straff\u00e4llig gewordenen Jugendlichen bis dahin als reine Angelegenheit der &#8218;Weiblichen Kriminalpolizei&#8216; betrachtet, so sollten nun auch m\u00e4nnliche Beamte in diesem Bereich t\u00e4tig werden. Das Modell scheiterte aus vielf\u00e4ltigen Gr\u00fcnden. 1972 richtete dann die M\u00fcnchner Polizei eine spezielle &#8218;Jugendpolizei&#8216; ein, im Volksmund &#8218;Twen-Police&#8216; genannt, die nicht mehr in der Amtsstube auf ihre Klientel warten sollte. 30 Beamte wurden hierf\u00fcr vom normalen Polizeidienst freigestellt und konnten sich ihre Dienstzeiten selbst einteilen. Ihr Arbeitsgebiet war nun &#8222;das Milieu im Vor-feld der Kriminalit\u00e4t, in dem sich die Jugendlichen in den seelenlosen Wohn-siedlungen der Vorst\u00e4dte bewegen&#8220;.<br \/>\nW\u00e4hrend es in M\u00fcnchen seinerzeit gelang, zu einer gewissen Zusammenarbeit mit SozialarbeiterInnen zu kommen, schlug die \u00dcbernahme des Modells in Frankfurt\/M. 1976 fehl, da die &#8218;Streetworker&#8216; die Beamten als &#8222;Polizeispitzel&#8220; massiv ablehnten. In anderen St\u00e4dten verliefen die Kon-fliktlinien \u00e4hnlich. 1979 richtete dann die Polizei in Hannover im Geb\u00e4ude des 9. Polizeireviers das &#8218;Pr\u00e4ventivprogramm Polizei\/Sozialarbeiter&#8216; (PPS) ein. Es scheiterte Mitte der achtziger Jahre letztlich daran, da\u00df die Ein-richtung, die zun\u00e4chst zur Betreuung vergewaltigter Frauen geschaffen worden war, weder von der neuen &#8218;Klientel&#8216; noch von den SozialarbeiterInnen richtig angenommen wurde, da man die N\u00e4he zur Polizei f\u00fcrchtete.<\/p>\n<p>In diesem Zwiespalt liegt denn auch das eigentliche Problem polizeilicher &#8218;Jugendarbeit&#8216;; der Spagat zwischen Polizeiarbeit und Sozialarbeit ist kaum zu \u00fcberbr\u00fccken. Im Jahre 1979, dem H\u00f6hepunkt der Ablehnung gegen die polizeilichen Projekte, kam es u.a. zu bundesweiten Treffen von Initiativen und zu Demonstrationen gegen die Einrichtung einer &#8218;Jugendpolizei&#8216;. Aufgrund der weitgehend gleichen Problematik bei unterschiedlicher Interessenlage reagieren die VertreterInnen beider Sparten nahezu zwangsl\u00e4ufig aufeinander wie Feuer und Wasser. Befragt man PolizeibeamtInnen nach den Gr\u00fcnden, so liegen diese ausnahmslos in der Verantwortung der SozialarbeiterInnen, die sich einer notwendigen sinnvollen Zusammenarbeit verweigern w\u00fcrden. Diese umgekehrt argumentieren ebenso. Somit arbeiten beide im Regelfall getrennt und damit aneinander vorbei.<\/p>\n<h4>Arbeitsgruppen gegen &#8218;Gruppengewalt&#8216;<\/h4>\n<p>Der neuere Ausgangspunkt f\u00fcr polizeiliche Sondergruppen zur Bearbeitung von Jugenddelikten, wie sie unterdessen bei den meisten Gro\u00dfstadtpolizeien (in unterschiedlichen Formen) bestehen, war im Februar 1983 die Einrichtung einer Arbeitsgruppe gegen Fu\u00dfballrowdies in Frankfurt\/Main. &#8222;Da ein Teil der Fans Totalrasur und einheitliche Kleidung bevorzugte (&#8230;) wurden sie zun\u00e4chst der Gruppierung der &#8218;Skinheads&#8216; zugerechnet&#8220;. Durch die Arbeit der daraufhin eingerichteten &#8218;AG Skinheads&#8216; kam man rasch darauf, da\u00df das Problem damit wohl erheblich verk\u00fcrzt worden war. Die Reaktion war im September 1983 die Einrichtung der &#8218;AG 222&#8216; als &#8222;gemeinsame Organisationseinheit der Schutz- und Kriminalpolizei (&#8230;), die sich allgemein mit jugendspezifischer Gruppenkriminalit\u00e4t befa\u00dft&#8220;.<\/p>\n<p>1989 richtete die Berliner Polizei eine &#8218;AG Gruppengewalt&#8216; ein. Auch hier ging die zuvor bestehende &#8218;Arbeitsgruppe Skinheads&#8216;, die ihre Vorbilder in den 1980 eingerichteten Sonderkommissionen gegen &#8218;Popper&#8216;, &#8218;Punks&#8216; und &#8218;Teds&#8216; hatte, in die neue Gruppe auf, nachdem die Polizei auch hier zu dem Ergebnis kam, &#8222;da\u00df die sogenannte Skinheadkriminalit\u00e4t kein spezifisches Ph\u00e4nomen ist, sondern dem Freizeitverhalten jugendlicher Gruppengewaltt\u00e4ter allgemein entspricht&#8220;. Parallel zu einer zentralen &#8218;AG Grppengewalt&#8216; wurden in allen f\u00fcnf Direktionen der damals noch geteilten Stadt eigene &#8218;Ermittlungsgruppen Jugendgruppengewalt&#8216; eingerichtet. Sie waren fortan f\u00fcr &#8222;alle Destruktionsdelikte &#8211; erforderlichenfalls auch andere Delikte jugendli-cher Gruppen und einzelner Gruppenangeh\u00f6riger&#8220; zust\u00e4ndig. Nach eigenen Aussagen ist es den Angeh\u00f6rigen der &#8218;AG Gruppengewalt&#8216; in der Polizeidi-rektion 5, die f\u00fcr den Problembezirk Kreuzberg zust\u00e4ndig ist, seinerzeit relativ schnell gelungen, Kontakt und Respekt bei den (haupts\u00e4chlich t\u00fcrkischen) Jugendgangs zu finden. Nach der Devise &#8218;Der Anf\u00fchrer ist das Problem&#8216; wurden als Zugang stets die F\u00fchrungsfiguren der Gruppen ausgew\u00e4hlt und angesprochen, indem man ihnen klarmachte, da\u00df gewisse, sich h\u00e4ufende De-likte k\u00fcnftig nicht mehr toleriert, sondern unnachsichtig verfolgt werden w\u00fcrden. Diese Ank\u00fcndigung wurde anschlie\u00dfend konsequent durchgesetzt und f\u00fchrte bereits nach relativ kurzer Zeit zu ersten &#8218;Erfolgen&#8216;: Die Sprache der Gewalt war verstanden worden. (Ganz nebenbei wurden bei den Ermittlungen nicht nur diese, als polizeirelevant eingestuften Personen erfa\u00dft, sondern gleich die gesamte &#8218;Szene&#8216; in Karteien festgehalten. ) Es kann daher nicht verwundern, da\u00df auch in diesem Fall die polizeiliche Arbeit bei Sozial-arbeiterInnen und P\u00e4dagogInnen, die sich darum bem\u00fchten, die Machtstrukturen der Gruppe aufzul\u00f6sen, nicht auf Gegenliebe sto\u00dfen konnte.<br \/>\nAndererseits hat die &#8218;AG Gruppengewalt&#8216; auch Ergebnisse zu vermelden, die durchaus positiv zu bewerten sind. Auch wenn dies in der \u00d6ffentlichkeit kaum wahrgenommen wurde, so gibt es an der Darstellung von &#8218;AG&#8216;-MitarbeiterInnen keinen begr\u00fcndeten Zweifel, die f\u00fcr sich in Anspruch nehmen, rivalisierende Gruppen miteinander vers\u00f6hnt zu haben.<\/p>\n<h4>Ermittlungsgruppe &#8218;Grafitti in Berlin&#8216;<\/h4>\n<p>Kann man die Arbeit der &#8218;AG Gruppengewalt&#8216; bei allen notwendigen Vorbehalten in gewissem Rahmen noch als sinnvoll betrachten, so gelingt dies bei der Ermittlungsgruppe &#8218;Graffiti in Berlin&#8216; (GiB) nicht mehr. Ihre Einrichtung ist nicht nur ein Beispiel daf\u00fcr, wie polizeiliche Sonderarbeitsgruppen zum Allheilmittel avancieren, wenn man erst einmal ein neues &#8217;spezifisches&#8216; Pro-blemfeld ausgemacht zu haben meint. Zugleich sind sie auch Zeugnis des (zumindest partiellen) Scheiterns der &#8218;AG Gruppengewalt&#8216;.<\/p>\n<p>Anfang 1994 &#8218;entdeckten&#8216; Innenverwaltung und Polizeif\u00fchrung in Berlin die Graffiti-Sprayer als ein polizeilich zu bearbeitendes Problem. Zun\u00e4chst ver-suchte der Leiter der &#8218;AG Gruppengewalt&#8216;, Kriminalhauptkommissar Wolfgang Zirk, auch hier, &#8222;Kontakte zur Szene&#8220; aufzubauen, die auf rund 2.000 Jugendliche gesch\u00e4tzt wurde. &#8222;Das Sprayen ist Teil einer neuen Jugendkultur, end verbunden mit Hip-Hop-Tanz und anderen Ausdrucksformen&#8220;, so seine Einsch\u00e4tzung. Polizeiliche Konzepte gegen Grafitti, das rein rechtlich zweifellos als Sachbesch\u00e4digung einzustufen ist, m\u00fc\u00dften daher mehr umfassen, als die klassischen Polizeiaktionen, lautete die Schlu\u00dffolgerung. In der Folge besuchten MitarbeiterInnen der &#8218;AG Gruppengewalt&#8216; u.a. Schulen um mit den Jugendlichen zu diskutieren. Die Zeichen indes standen l\u00e4ngst anders. Beim, dem Bundesgrenzschutz (BGS) unterstehenden Bahnpolizeiamt Berlin bestand bereits seit 1991 eine Sonderarbeitsgruppe f\u00fcr die Verfolgung derartiger Sachbesch\u00e4digungsdelikte. Im August 1994 folgte dann die Ein-richtung einer drei\u00dfigk\u00f6pfigen gemeinsamen Ermittlungsgruppe aus BeamtInnen der Berliner Polizei und des BGS. Ein halbes Jahr sp\u00e4ter konnte sie ihren ersten gro\u00dfen &#8218;Erfolg&#8216; vermelden: Am Freitag, den 13. Januar 1995 durchsuchten ca. 400 BeamtInnen zeitgleich 85 Wohnungen und zwei Gesch\u00e4fte in Berlin und Brandenburg. In einer gro\u00dfangelegten Pressekonferenz pr\u00e4sentierte Berlins Polizeipr\u00e4sident Hagen Saberschinsky am n\u00e4chsten Tag das Ergebnis und kriminalisierte die Szene in einem lange nicht mehr gekannten Ausma\u00dfe.<br \/>\nInsgesamt bearbeitet die Ermittlungsgruppe derzeit ca. 1.600 F\u00e4lle; 35 An-klagen wurden erhoben und 30 Antr\u00e4ge auf ein vereinfachtes Jugendverfahren gestellt.<\/p>\n<h4>Schlu\u00dfgedanken<\/h4>\n<p>Die Polizei ist nach anf\u00e4nglichen Versuchen, das &#8218;Jugendproblem&#8216; anders an-zugehen, also wieder ausschlie\u00dflich in die Repressionsrolle verfallen. An dieser Erkenntnis f\u00fchrt auch nicht vorbei, da\u00df die mit dieser Aufgabe betrauten BeamtInnen stets den quasi sozialarbeiterischen Aspekt in den Vordergrund r\u00fccken. Dies gilt in hohem Ma\u00dfe auch f\u00fcr BeamtInnen der ehemaligen Volkspolizei (die ebenfalls \u00fcber gesonderte Jugendkommissariate verf\u00fcgte).<\/p>\n<p>Wo eigentlich jugendf\u00f6rdernde und sozialarbeiterische Ma\u00dfnahmen gefordert w\u00e4ren, befa\u00dft sich die Polizei mit den kriminellen Ausw\u00fcchsen. Dies ist ihr nicht vorzuwerfen &#8211; es ist ihre Aufgabe. Will sie diese jedoch nicht rein re-pressiv wahrnehmen, m\u00fcssen neue Konzepte entwickelt werden. Ans\u00e4tze hierzu sind vorhanden. So wurde z. B. im November beim Polizeipr\u00e4sidium in Kassel ein &#8218;Runder Tisch Jugendkriminalit\u00e4t Kassel&#8216; eingerichtet, der je nach Bedarf, sp\u00e4testens jedoch alle drei Monate, zusammenkommt. St\u00e4ndige Mitglieder des &#8218;Runden Tisches&#8216; sind neben der Polizei, VertreterInnen der Staatsanwaltschaft und der Gerichte, die Jugend\u00e4mter, die Jugendgerichts-hilfe, die Schul\u00e4mter und die Bew\u00e4hrungshilfe. In Berlin gibt es seit etwa einem Jahr eine &#8218;Clearingstelle&#8216;, die es sich zur Aufgabe gesetzt hat, sowohl in Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen als auch bei Konfrontationen mit der Polizei vermittelnd einzugreifen. Tr\u00e4ger dieser Stelle ist das &#8218;Sozialp\u00e4dagogische Institut&#8216;. Sicherlich sind solche &#8218;Runden Tische&#8216; nicht das &#8218;Ei des Kolumbus&#8216;, doch bieten sie Ansatzpunkte f\u00fcr ein neues Verst\u00e4ndnis und Herangehen an ein Problem, das weder die Polizei noch die Sozialarbeit isoliert l\u00f6sen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h6>Mit Fu\u00dfnoten im <a href=\"http:\/\/archiv.cilip.de\/Hefte\/CILIP_051.pdf\">PDF der Gesamtausgabe<\/a>.<\/h6>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Otto Diederichs Die Zahlen klingen bedrohlich: Eine Untersuchung der Universit\u00e4t in Essen beziffert die<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[152,57],"tags":[],"class_list":["post-3437","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-artikel","category-cilip-051"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3437","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3437"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3437\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3437"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3437"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3437"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}