{"id":3682,"date":"1994-08-24T21:29:13","date_gmt":"1994-08-24T21:29:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cilip.de\/?p=3682"},"modified":"1994-08-24T21:29:13","modified_gmt":"1994-08-24T21:29:13","slug":"die-neuen-vigilanten-ueber-formen-der-bewaeltigung-alltaeglicher-verunsicherung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/?p=3682","title":{"rendered":"Die neuen Vigilanten &#8211; \u00dcber Formen der Bew\u00e4ltigung allt\u00e4glicher Verunsicherung"},"content":{"rendered":"<h3>von Ronald Hitzler<\/h3>\n<p>Wenn man die Welt betrachtet, wie sie in den Medien pr\u00e4sentiert wird; wenn man Zeitungen liest und Illustrierte durchbl\u00e4ttert oder durch die Fernsehkan\u00e4le irrt, so wird der Eindruck schier unabweisbar: Wir leben in unsicheren Zeiten. Lauscht man auf &#8218;Volkes Stimme&#8216;, h\u00f6rt seinen Nachbarn zu oder fragt Verwandte und Bekannte, dann best\u00e4tigt sich im vielstimmigen Echo: Wir leben in unsicheren Zeiten. Glaubt man aber denen, die gew\u00e4hlt oder wiedergew\u00e4hlt werden wollen, ist kaum noch zu zweifeln: Der Kampf gegen die Angst hat l\u00e4ngst begonnen.<\/p>\n<p>Alle, so scheint es, reden von Kriminalit\u00e4t: von Drogen-, Stra\u00dfen- und Ban-denkriminalit\u00e4t; von Einbrechern, Vandalen, Strichern; von Vergewaltigern und R\u00e4ubern; von Extremisten und von Asylanten. Unsicherheit, so die ebenso simple wie falsche Argumentationslogik, resultiert aus Gef\u00e4hrdung, Gef\u00e4hrdung aus Bedrohung, Bedrohung aus Kriminalit\u00e4t.<!--more--><\/p>\n<h4>Gesellschaftliche Wirklichkeitskonstruktion<\/h4>\n<p>Seri\u00f6se Beobachter aus Wissenschaft, Publizistik und auch aus der Politik weisen immer wieder daraufhin, da\u00df die Rate gerade solcher Delikte, die im Kontext allgemeiner Verunsicherung vorzugsweise thematisiert werden, in der letzten Zeit eher stagniert oder gar zur\u00fcckgeht. Aber die subjektive Unsi-cherheit l\u00e4\u00dft sich gleichwohl nicht wegdiskutieren, geschweige denn wegz\u00e4hlen. Gar zu augenf\u00e4llig erscheint die Korrelation von selbst erlebten wie von anderer Seite vernommenen Bel\u00e4stigungen und Gef\u00e4hrdungen, von Diebst\u00e4hlen, Bedrohungen und \u00dcberf\u00e4llen hie und von Verlusten an faktischer, potentieller oder auch nur ertr\u00e4umter Lebensqualit\u00e4t da. Somit rollt regelm\u00e4\u00dfig eine &#8218;Welle&#8216; von professionellen Welt- und Realit\u00e4tsausdeutern an die Talkshow-Front, um zu erl\u00e4utern, warum in der Bev\u00f6lkerung, (besonders gravierend bei den Menschen in den neuen Bundesl\u00e4ndern) die Bedrohungsgef\u00fchle, die Furcht vor Kriminalit\u00e4t und die Angst vor Gewalt zunehmen, auch wenn die Kriminalit\u00e4tsrate fast nur bei Bagatelldelikten ansteigt.<\/p>\n<p>Weitgehend einig sind sich die Interpreten dabei, da\u00df wir es mit einem Paradebeispiel gesellschaftlicher Wirklichkeitskonstruktion zu tun haben. Strittig hingegen ist die Frage, wer und was hinter diesen Konstruktionen steckt und worauf sie abzielen bzw. hindeuten: Sind es die Medien, die, getrieben von der Gier nach Sensationellem, B\u00fcrger hysterisieren und Politiker zu populistischen \u00c4u\u00dferungen verf\u00fchren? Sind es die Politiker, die ein banales Thema forcieren, das die Medien willf\u00e4hrig aufgreifen? Oder sind es doch die B\u00fcrger, die sich gegen unliebsame Mitmenschen zu wehren beginnen und damit sowohl die mediale Aufmerksamkeit auf sich und ihre Anliegen lenken wie auch die Politiker zu Reaktionen zwingen? Und welche Rolle spielen bei all dem u.U. die b\u00fcrokratischen und berufsst\u00e4ndischen Belange der Polizei und die Diskussionsleidenschaft der Wissenschaftler?<\/p>\n<h4>Reaktionsformen<\/h4>\n<p>Wie auch immer sich welche Interessen und Chancen mit welchen Verlust-\u00e4ngsten und Existenzn\u00f6ten verbinden, im Hinblick auf die un\u00fcbersehbare Tatsache einer, weite Teile der Bev\u00f6lkerung erfassenden Verunsicherung lassen sich derzeit zwei banale Reaktions- und Bew\u00e4ltigungsformen erkennen, die ihrerseits wieder vielf\u00e4ltige Binnendifferenzierungen aufweisen. Da ist zun\u00e4chst die analytisch-therapeutische Attit\u00fcde. Sie zielt im wesentlichen da-rauf ab, die als die &#8218;eigentlichen&#8216; deklarierten (sozialen, wirtschaftlichen, psychischen) Ursachen hinter s\u00e4mtlichen gesellschaftlich oder teilgesellschaftlich als &#8218;problematisch&#8216; etikettierten Verhaltensweisen von Personen aufzudecken und zu beseitigen. Stets in der Annahme, damit w\u00fcrde folgerichtig auch das verschwinden, was lediglich als Symptom anzusehen sei. Therapeutisch geht es hierbei vor allem um die Beseitigung sozialer Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten und um verst\u00e4rkte moralische Sozialisation usw.<br \/>\nDie andere Reaktionsform ist die pr\u00e4ventiv-repressive Attit\u00fcde. Bei ihr steht nicht die Frage nach den Ursachen unliebsamer Erscheinungen im Vordergrund, sondern die Frage nach effizienten und effektiven Mitteln zur Beseitigung oder zumindest Eind\u00e4mmung und Zur\u00fcckdr\u00e4ngung eines als &#8218;problematisch&#8216; definierten, augenf\u00e4lligen Tatbestandes. D.h., es werden abstrakte Umst\u00e4nde und strukturelle Bedingungen als &#8218;bis auf weiteres&#8216; gegeben angenommen, auf deren Basis Handlungskonzepte zu entwickeln und umzusetzen sind. Konkret geht es hier vor allem darum, wie auch immer verursachtes, jedenfalls sozial unerw\u00fcnschtes Verhalten anderer Personen durch Wachsamkeit und Sanktionsbereitschaft zu verhindern und\/oder zu unterbinden.<br \/>\nDie staatlichen Organisationsformen, die diese beiden Attit\u00fcden prototypisch zu repr\u00e4sentieren scheinen, sind die \u00f6ffentliche F\u00fcrsorge bzw. die Sozialar-beit einerseits sowie die Polizei und der Strafvollzug auf der anderen Seite. Nat\u00fcrlich ist dies eine \u00fcberspitzte Darstellung, denn tats\u00e4chlich weist die Sozialarbeit auch stark repressive Z\u00fcge auf, und ist die moderne Polizeiarbeit hochgradig psychologisch und soziologisch informiert und keineswegs nur punitiv orientiert. Von der Grundidee aber l\u00e4\u00dft sich die Polizei sicherlich als staatliche Organisation zur pr\u00e4ventiv-repressiven Herstellung bzw. Gew\u00e4hr-leistung innerer Sicherheit definieren.<\/p>\n<p>Daneben gab und gibt es die kommerziellen Dienstleistungen zur pr\u00e4ventiv-repressiven Herstellung bzw. Gew\u00e4hrleistung innerer Sicherheit: Das Ange-botsspektrum reicht vom &#8218;klassischen&#8216; Nachtw\u00e4chter und firmeneigenen Werkschutz \u00fcber die traditionellen Privat-Detekteien bis hin zum kr\u00e4ftig boomenden privaten Sicherheitsgewerbe, in dem hierzulande bereits mehr Personen besch\u00e4ftigt sind als bei der Polizei. Die Service-Leistungen privater Sicherheitsunternehmen werden st\u00e4ndig ausgeweitet und umfassen gegenw\u00e4rtig vor allem Objekt-, Werk- und Personenschutz, Durchf\u00fchrung und Schutz von Werttransporten, Revierstreifen und Alarmmeldezentralen. &#8218;Betreut&#8216; werden \u00f6ffentliche, halb\u00f6ffentliche und private Verkehrsr\u00e4ume, Wohnquartiere, Gesch\u00e4fte bzw. Gesch\u00e4ftsviertel sowie Anlagen (z.B. Kasernen der Bundeswehr und der Polizei). Das Problem mit diesen Sicherheitsdienstleistungen liegt aber eben darin, da\u00df sie kommerziell sind, da\u00df sie also von denjenigen, die sie in Anspruch nehmen, auch bezahlt werden m\u00fcssen. Die Alternative f\u00fcr B\u00fcrger, die ihre Sicherheit durch die Polizei nicht hinl\u00e4nglich gew\u00e4hrleistet sehen und zugleich nicht willens oder in der Lage sind, sich kommerziell an-gebotenen (Zusatz-)Schutz zu kaufen, besteht deshalb darin, selbstsch\u00fctzerisch aktiv zu werden. Sich abschotten, einschlie\u00dfen, einbunkern, das sind bis jetzt noch die verbreitetsten Reaktionsweisen auf die Angst vor dem, was sich &#8218;da drau\u00dfen&#8216; abspielt und einen in vielf\u00e4ltigen &#8218;Masken&#8216; zu bedrohen scheint. T\u00fcrriegel, Vorh\u00e4ngeschl\u00f6sser, Mehrfachsicherungen, Alarmgeber und \u00dcberwachungskameras breiten sich von den Gro\u00dfb\u00fcrger-Villen in die Kleinb\u00fcrger-Quartiere aus.<\/p>\n<p>Wo derlei &#8218;individualistische&#8216; Vorkehrungen zum Schutz von Leib und Leben oder Hab und Gut jedoch das Gef\u00fchl von Sicherheit und Geborgenheit auch nicht mehr so recht gew\u00e4hrleisten wollen, hilft nur noch, sich mit anderen zu entsprechenden Interessengemeinschaften zusammenzuschlie\u00dfen. Schon fr\u00fcher reisten aus diesem Grunde z.B. Kaufleute vorzugsweise in Gruppen durch die Lande; Siedler in zivilisatorischen Grenzgebieten wehrten sich dergestalt gemeinsam gegen \u00e4u\u00dfere Feinde; vorzugsweise in St\u00e4dten gr\u00fcnden Frauen heutzutage Selbstverteidigungsinitiativen gegen potentielle R\u00e4uber und Ver-gewaltiger; selbsternannte, ehrenamtliche &#8218;Schutzengel&#8216; patroullieren n\u00e4chtens in U-Bahnen und Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen. Vor allem in den USA und in Gro\u00dfbritannien entstehen vielerorts Nachbarschaftshilfen, und insbesondere (aber nicht nur) in den neuen Bundesl\u00e4ndern Deutschlands w\u00e4hnen sich viele B\u00fcrger von der Politik und der Polizei allein- und im Stich gelassen und machen sich mithin auf B\u00fcrgerversammlungen Luft und in B\u00fcrgerwehren mobil.<\/p>\n<h4>Neue Vigilanten<\/h4>\n<p>Solche Entschlossenheit der B\u00fcrger, unterhalb oder neben und im Zweifels- oder selbstdefinierten Notfall auch gegen die beh\u00f6rdlich organisierten Schutzversprechen, selber f\u00fcr das zu sorgen, was sie unter &#8218;Recht und Ordnung&#8216; verstehen, irritiert naheliegenderweise schon von der Idee her das staatlicherseits beanspruchte Gewaltmonopol. Je nach &#8218;Temperament&#8216; und Organisationsform, schaffen diese neuen Vigilanten dort, wo ihnen die tra-dierten zivilisatorischen Routinen des Zusammenlebens suspendiert erscheinen, neue, eigene Spielregeln und bef\u00f6rdern Solidarit\u00e4t und kollektives Selbstvertrauen unter den in solchen Initiativen Engagierten. Und sie sch\u00fcren zugleich nerv\u00f6se Wachsamkeit, Mi\u00dftrauen gegen\u00fcber allem und jedem, was nicht &#8218;dazugeh\u00f6rt&#8216; und somit pr\u00e4ventiv als &#8218;verd\u00e4chtig&#8216; einzustufen ist. Dergestalt k\u00f6nnten sich in einer einschl\u00e4gig sensibilisierten und formierten Gemeinschaft schnell &#8218;Wagenburg-Mentalit\u00e4ten&#8216; ausbreiten, sprich, hohe Sozialkontrolle &#8217;nach innen&#8216; und abwehrbereite Geschlossenheit &#8217;nach au\u00dfen&#8216;. Kurz: Der sich selber mobilisierende B\u00fcrger droht, zumindest in seiner verallgemeinerten Form, unsere modernen Gemeinwesen von Schaupl\u00e4tzen aller m\u00f6glichen, mehr oder minder expressiv inszenierter Ungleichheiten in Nahkampfst\u00e4tten heterogener und vielfach antagonistischer Wohn- und Lebensinteressen zu verwandeln. Diesem keimenden &#8218;Wildwuchs&#8216; Form zu geben, d.h. dem &#8218;unbeherrschten&#8216; Treiben Einhalt zu gebieten und den wehrwilligen B\u00fcrger unter Kontrolle zu halten oder wieder unter Kontrolle zu bringen, scheint deshalb eines der zentralen, wenn auch selten explizierten Anliegen der aktuellen, staatlich-polizeilich getragenen &#8218;Politik Innerer Sicherheit&#8216; zu sein &#8211; und zwar, mit mancherlei (verborgenen) Anleihen in der eigenen Geschichte, etwa dem Blockwartsystem des Nationalsozialismus oder den &#8218;Freiwilligen Helfern&#8216; der Volkspolizei in der DDR; wie im Ausland, z.B. dem &#8218;Nationalen Rat f\u00fcr Kriminalit\u00e4tsverh\u00fctung&#8216; in Schweden oder das &#8218;Sicherheitskonzept Z\u00fcrich&#8216;.<\/p>\n<p>Anders als die seit Jahrzehnten mit umfassenden obrigkeitlichen Befugnissen ausgestatteten freizeitlichen Hilfspolizisten nach Art der 1961 gegr\u00fcndeten Freiwilligen Polizeireserve Berlin und dem 1962 installierten Freiwilligen Polizeidienst Baden-W\u00fcrttemberg, die ausdr\u00fccklich die &#8218;regul\u00e4re&#8216; Polizei auch von durchaus prek\u00e4ren Aufgaben entlasten sollen, erscheinen die derzeit teils in Planung, teils in Versuchsphasen befindlichen neuen Formen beh\u00f6rdlich organisierter B\u00fcrgerbeteiligung an Ma\u00dfnahmen zur Herstellung bzw. Gew\u00e4hrleistung Innerer Sicherheit (z.B. Sicherheitswacht und Sicher-heitsbeir\u00e4te in Bayern, Sicherheitspartner in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen, Kommunale Pr\u00e4ventionsr\u00e4te in Niedersachsen und Rat f\u00fcr Kri-minalit\u00e4tsverh\u00fctung in Schleswig-Holstein ) im Hinblick auf eine m\u00f6gliche Entlastungsfunktion f\u00fcr die Polizei als untauglich, wenn nicht gar als kon-traproduktiv. Die B\u00fcrgerwachten haben nicht oder jedenfalls kaum mehr als die &#8218;Jedermannrechte&#8216;. Sie sind gehalten, &#8218;gef\u00e4hrliche&#8216; Situationen zu meiden und bei etwaigen ahndungsw\u00fcrdigen Beobachtungen nicht selber einzuschreiten, sondern umgehend Meldung an die f\u00fcr sie zust\u00e4ndige Polizeidienststelle zu machen. Die beh\u00f6rdlich organisierten, legitimierten und kontrollierten B\u00fcrgerwachten d\u00fcrfen also keineswegs mehr, sondern eher weniger als sich die frei entstandenen B\u00fcrgerwehren an Ordnungsbefugnissen ohnehin schon angema\u00dft und herausgenommen haben. Die unter Polizeiaufsicht agierenden B\u00fcrgerwachten repr\u00e4sentieren im wesentlichen also wohl den politischen Versuch, das (potentiell anarchistische) Ph\u00e4nomen pr\u00e4ventiv-repressiver Selbsthilfe in einer Art &#8218;Mitverantwortung&#8216; des B\u00fcrgers f\u00fcr die Ordnungs- und Kontrollinteressen des Staates zu disziplinieren. Diese staatliche Vereinnahmung des &#8218;freien Vigilantentums&#8216; scheint dabei durchaus der \u00f6ffentlichen Meinung zu entsprechen. Laut einer j\u00fcngst bekanntgewordenen Umfrage des &#8218;Forsa-Institutes&#8216; wollen 60% der Deutschen (63%-West\/48%-Ost) keine privaten B\u00fcrgerwehren.<\/p>\n<h5>Dr. Ronald Hitzler, Institut f\u00fcr Soziologie der Universit\u00e4t M\u00fcnchen, leitet derzeit ein Forschungsprojekt zu den Modellversuchen der bayerischen Sicherheitswacht.<\/h5>\n<h6>Mit Fu\u00dfnoten im <a href=\"http:\/\/archiv.cilip.de\/Hefte\/CILIP_048.pdf\">PDF der Gesamtausgabe<\/a>.<\/h6>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Ronald Hitzler Wenn man die Welt betrachtet, wie sie in den Medien pr\u00e4sentiert wird;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[152,54],"tags":[],"class_list":["post-3682","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-artikel","category-cilip-048"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3682","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3682"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3682\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3682"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3682"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3682"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}