{"id":3836,"date":"1992-12-26T11:48:52","date_gmt":"1992-12-26T11:48:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cilip.de\/?p=3836"},"modified":"1992-12-26T11:48:52","modified_gmt":"1992-12-26T11:48:52","slug":"sicherheit-ist-kapital-private-sicherheitsdienste-in-zahlen-und-fakten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/?p=3836","title":{"rendered":"&#8222;Sicherheit ist Kapital&#8220; &#8211; Private Sicherheitsdienste in Zahlen und Fakten"},"content":{"rendered":"<h3>von Otto Diederichs<\/h3>\n<p>Die Urspr\u00fcnge privater Sicherheitsdienste in Deutschland f\u00fchrten zur\u00fcck bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts, als das Nachtwachwesen umorganisiert und die bis dahin \u00fcblichen Nachtw\u00e4chter dem Befehl des Kommandeurs der staatlichen Schutzmannschaften unterstellt wurden. Damit verbesserten sich schrittweise zwar die n\u00e4chtlichen Sicherheitsverh\u00e4ltnisse, gleichzeitig jedoch stiegen (insbesondere infolge des Polizeikostengesetzes von 1892) die zu entrichtenden Abgaben der Kommunen f\u00fcr das neue Sicherheitswesen. Bis zum Auftreten professioneller &#8218;Privat-w\u00e4chter&#8216; konnte es somit nicht mehr allzu lange dauern.<\/p>\n<p>Im Juli 1901 erfolgte mit der Er\u00f6ffnung des &#8222;Hannoverschen Wach- und Schlie\u00dfinstitut&#8220; die Gr\u00fcndung des ersten privaten Wachunternehmens auf deutschem Boden. 1902 gab es deren schon sieben und 1904 bereits ganze zwanzig. Seither expandiert das Gewerbe nahezu kontinuierlich. Gesicherte Daten bez\u00fcglich der Unternehmen und Ums\u00e4tze dieser Branche finden sich selten. Hier werden die unterschiedlichsten Zahlen gehandelt werden. So schwanken in der Presse etwa die Angaben bei den Besch\u00e4ftigten f\u00fcr das Jahr 1990 zwischen 60.000 und 130.000. Im nachfolgenden Text wurde deshalb (soweit m\u00f6glich) nur auf offizielle Angaben zur\u00fcckgegriffen.<!--more--><\/p>\n<h4>Das Wach- und Sicherheitsgewerbe<\/h4>\n<p>Hierzu werden Unternehmen und Einzelpersonen gez\u00e4hlt, die ihren Kunden die unterschiedlichsten Dienstleistungen auf dem Sicherheitssektor anbieten. Im wesentlichen sind dies die Bewachung von Geld- und Werttransporten, der Schutz von Industrie- und Milit\u00e4ranlagen, Kontrolldienste und Personen-begleitschutz. Zu ihren Kunden z\u00e4hlen neben der Privatwirtschaft (Banken, Kaufh\u00e4user, Fabriken und Lagerh\u00e4user, Raffinerien etc.) in zunehmendem Ma\u00dfe auch kommunale Einrichtungen (siehe S. 32). Grundlage f\u00fcr die &#8211; erlaubnispflichtige &#8211; T\u00e4tigkeit der Branche ist die Gewerbeordnung (insb. 34a), in der zugleich auch die Kontrollbefugnisse durch die Beh\u00f6rden geregelt sind. Soweit private Unternehmen ihre Wachaufgaben im Auftrage der Bundeswehr wahrnehmen, ergeben sich die Befugnisse aus dem &#8218;Gesetz \u00fcber die Anwendung unmittelbaren Zwanges und die Aus\u00fcbung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und zivile Wachpersonen&#8216; (UZwGBw).<\/p>\n<p><a href=\"\/files\/1992\/12\/CILIP-043-Tabelle-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3839\" src=\"\/wp-content\/uploads\/1992\/12\/CILIP-043-Tabelle-1.png\" alt=\"CILIP 043 Tabelle 1\" width=\"521\" height=\"542\" srcset=\"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/1992\/12\/CILIP-043-Tabelle-1.png 521w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/1992\/12\/CILIP-043-Tabelle-1-288x300.png 288w\" sizes=\"auto, (max-width: 521px) 100vw, 521px\" \/><\/a><\/p>\n<p>L\u00e4\u00dft man einmal die durch zwei Nachkriegswirren jeweils bedingten rapiden Anstiege im Bewachungsgewerbe unber\u00fccksichtigt, so folgte der erste gro\u00dfe Wachstumsschub Ende der 60er Jahre (1968 = 40.880 Besch\u00e4ftigte ) und er-reichte 1977 &#8211; infolge der Attentate der RAF &#8211; mit rd. 51.000 Besch\u00e4ftigten einen vorl\u00e4ufigen H\u00f6hepunkt, danach folgte eine Phase des langsameren, aber kontinuierlichen Anstiegs. Rund 5% aller Besch\u00e4ftigten galten seinerzeit als bewaffnet. Den letzten verf\u00fcgbaren Informationen zufolge ist diese Zahl anschlie\u00dfend wieder gesunken: 1986 betrug die Zahl der zum Waffentragen berechtigten Personen 1.571 , was bei einer Gesamtst\u00e4rke von ca. 60.000 Mann knappe 3% ausmacht. Gesicherte Zahlen aus j\u00fcngerer Zeit liegen nicht vor, doch d\u00fcrfte es an dieser Situation kaum dramatische Ver\u00e4nderungen gegeben haben, auch wenn seit Ende der 80er Jahre und verst\u00e4rkt nach der deutschen Vereinigung (und der damit einhergehenden ver\u00e4nderten Sicherheitslage) ein erneuter Branchenboom zu verzeichnen ist. In Umsatzzahlen ausgedr\u00fcckt sieht die Entwicklung folgenderma\u00dfen aus: in den Jahren 1960 bis 1980 stiegen die Ums\u00e4tze der Branche von ca. 110.000 Mio DM auf ca. 1.142 Mrd DM. 1991 hatte sich der Gesamtabschlu\u00df mit rd. 3 Mrd DM noch einmal mehr als verdoppelt.<\/p>\n<p>Organisiert sind diese Unternehmen in diversen Verb\u00e4nden und Vereinigungen, von denen der &#8218;Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen e.V. (BDWS)&#8216; als der wichtigste gelten kann. Dieser 1948 gegr\u00fcndete Dachverband organisierte 1992 eigenen Angaben zufolge 350 Unternehmen (davon 80 aus den neuen Bundesl\u00e4ndern) mit ca. 50.000 Besch\u00e4ftigten , (1991 waren im alten Bundesgebiet insgesamt 62.610 Personen im Wachgewerbe angestellt, Frauenquote: ca. 20%). Diesen kunterbunten Anbietermarkt auch nur ann\u00e4hernd vollst\u00e4ndig darstellen zu wollen, ist ebenso unm\u00f6glich wie m\u00fc\u00dfig, da sich gerade unter den kleineren und Kleinstfirmen die Situation st\u00e4ndig \u00e4ndert und \u00fcber die Lage in der Ex-DDR offenbar niemand einen verl\u00e4\u00dflichen \u00dcberblick besitzt. Es mu\u00df deshalb reichen, sich auf die ganz Gro\u00dfen der Branche zu konzentrieren.<\/p>\n<p><a href=\"\/files\/1992\/12\/CILIP-43-Tabelle-2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3840\" src=\"\/wp-content\/uploads\/1992\/12\/CILIP-43-Tabelle-2.png\" alt=\"CILIP 43 Tabelle 2\" width=\"526\" height=\"482\" srcset=\"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/1992\/12\/CILIP-43-Tabelle-2.png 526w, https:\/\/wp-dev.daten.cool\/wp-content\/uploads\/1992\/12\/CILIP-43-Tabelle-2-300x275.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 526px) 100vw, 526px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die &#8218;Gesellschaft f\u00fcr Eigentumsschutz (GfE)&#8216;, nach Polizeimeinung eines der &#8222;seri\u00f6sen, leistungsstarken und zuverl\u00e4ssigen&#8220; Unternehmen , entstand 1989 zun\u00e4chst durch einen Zusammenschlu\u00df der &#8218;RAAB-KARCHER-Sicherheit&#8216; und der bereits als eigenst\u00e4ndiges Unternehmen bestehenden &#8218;GfE&#8216;, in den nach und nach weitere kleinere Firmen aufgingen. Dezentral strukturiert ist die heutige &#8218;GfE&#8216; bundesweit in die regionalen Bereiche Berlin, Nord, West, Mitte, S\u00fcd-West, S\u00fcd (unterdessen vermutlich auch Ost, Anm. OD) und den Unternehmensbereich Technik gegliedert. Das Dienstleistungsangebot reicht dabei bis hin zur Verkehrs\u00fcberwachung, wie z.B. durch den Einsatz von Politessen auf R\u00fcgen.<\/p>\n<p>Ebenfalls Niederlassungen in nahezu allen gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten unterh\u00e4lt der &#8218;Deutsche Schutz- und Wachdienst (DSW)&#8216;. In Berlin, wo er seit 1974 ans\u00e4ssig ist, galt er Mitte der 80er Jahre mit seinen ca. 900 Mitarbeitern als das gr\u00f6\u00dfte Bewachungsunternehmen der Stadt. Im damals noch eingemauerten Berlin oblag ihm &#8211; unter franz\u00f6sischer Oberhoheit &#8211; u.a. der Wachdienst auf dem Flughafen Berlin-Tegel (wie zuvor schon bis zu dessen Schlie\u00dfung auf dem Flughafen Tempelhof).<br \/>\nDie Besonderheit des DSW hingegen liegt in seiner 1978\/79 in Bad Oldesloe eingerichteten Ausbildungsst\u00e4tte, deren Zielsetzung darin besteht, sowohl ei-genen Mitarbeitern wie auch externen Personen &#8222;eine qualifizierte fach\u00fcber-greifende Ausbildung anzubieten, die dem Absolventen das R\u00fcstzeug als F\u00fchrungsnachwuchskraft im Sicherheitswesen der Industrie und Wirtschaft mitgibt&#8220;. Dementsprechend ist das Angebot der DSW-Schule, das sich laut Eigenwerbung &#8222;besonders f\u00fcr Soldaten der Bundeswehr (&#8230;) und f\u00fcr Beamte auf Widerruf des Bundesgrenzschutzes&#8220; eignet , in vier ganzj\u00e4hrige Ausbil-dungsg\u00e4nge &#8222;Arbeitssicherheit, Brandschutz, Rettungsdienst und Werkschutz&#8220; gegliedert. Langj\u00e4hriger Leiter der Schule (und Mitgesellschafter der DSW) war der 1977 aus dem Dienst geschiedene fr\u00fchere Chef des MAD, Brigadegeneral Paul-Albert Scherer.<\/p>\n<p>Die Zeichen der Zeit erkannt hat vor zwei Jahren auch das 1946 gegr\u00fcndete und in Offenbach ans\u00e4ssige Unternehmen &#8218;HBI Sicherheitsdienste GmbH&#8216;. Gemeinsam mit 29 weiteren Mittelst\u00e4ndlern schlo\u00df sich &#8218;HBI&#8216; zur &#8218;Deutsche SicherheitsDienste GmbH (DSD)&#8216; mit rund 10.000 MitarbeiterInnen zusammen und ist seither \u00fcberwiegend in den L\u00e4ndern der fr\u00fcheren DDR aktiv.<\/p>\n<p>Die Expansion des Sicherheitsgewerbes nach Osten macht an der deutschen Grenze jedoch noch lange nicht halt. So hat z.B. der in M\u00fcnchen ans\u00e4ssige Carl Widmeier in der heutigen CSFR ein neues eintr\u00e4gliches Bet\u00e4tigungsfeld gefunden. Dieser Raubritter der Sicherheitsbranche, dessen &#8218;Ziviler Sicher-heitsdienst (ZSD)&#8216; mit seinem martialischen Auftreten dem gesamten Unter-nehmenszweig auf immer den Stempel der &#8218;Schwarzen Sheriffs&#8216; aufgepr\u00e4gt hat, sorgt heute u.a. dort als &#8218;CBS&#8216; f\u00fcr Ordnung. Seine Sheriffs patroullieren in ihren schwarzen Uniformen und Mercedes-Limousinen durch die Innenstadt von Bratislava (von den verh\u00e4ngten Geldbu\u00dfen d\u00fcrfen 60% einbehalten werden), sorgen im m\u00e4hrischen Brno, im b\u00f6hmischen Plzen oder in Karlovy Vary f\u00fcr die Sicherheit von Hotels und Spielbanken.<\/p>\n<h4>Werkschutz<\/h4>\n<p>Zwar haben auch das Bewachungsgewerbe und die Detektivgesellschaften die Entstehung und heutige Auspr\u00e4gung des Werkschutzes mitbeeinflu\u00dft, dies jedoch eher mittelbar. Eigentliche Ursprungsquellen sind die sog. Fabrikdieb-stahlsvereine, wie etwa der um 1861 entstandene &#8218;Verein gegen Seidendieb-st\u00e4hle&#8216; in Krefeld, der 1883 in Elberfeld gegr\u00fcndete &#8218;Bergische Verein gegen Fabrikdiebst\u00e4hle&#8216; u.a.<\/p>\n<p>Heute ist zu unterscheiden zwischen dem betriebseigenen Werkschutz und den externen Anbietern aus der Bewachungsbranche. Interne Werkschutzabteilungen, wie sie in der Regel in Gro\u00dfbetrieben wie z.B. Siemens, BASF, Bayer, Opel, Mannesmann etc. \u00fcblich sind, bilden dabei lediglich einen Teil des betrieblichen Sicherheitswesens (Arbeitsschutz, Brandschutz, Umweltschutz, Datenschutz etc.). Allerdings sind die \u00dcberg\u00e4nge hier recht flie\u00dfend, und insbesondere der Werkschutz wirkt in alle \u00fcbrigen Sparten mit hinein. Gegliedert ist er zumeist in einen allgemeinen Ordnungsdienst und einen Er-mittlungsdienst. Zum Ordnungsdienst z\u00e4hlen dabei z.B. der Pf\u00f6rtnerdienst, die \u00dcberwachung des Verkehrs auf dem Betriebsgel\u00e4nde (einschl. Parkpl\u00e4tze, Fahrradst\u00e4nder etc.) und der Wach- und Streifendienst. Der seit 1976 mit-bestimmungspflichtige Ermittlungsdienst ist zust\u00e4ndig sowohl f\u00fcr die Wa-renein- und Ausgangskontrollen, die Ausgabe von Hausausweisen und Dieb-stahlsermittlungen wie auch f\u00fcr Sicherheitsanalysen, allg. technische Siche-rungen und Sonderaufgaben (wie etwa der Spionage- und Sabotageabwehr).<br \/>\nFolgt man den zur Verf\u00fcgung stehenden Daten, so scheint die Zahl der Werksch\u00fctzer in den zur\u00fcckliegenden 20 Jahren weitgehend konstant geblieben zu sein. F\u00fcr 1973 etwa wird sie ebenso mit ca. 60.000 Mann angegeben wie f\u00fcr 1982 und 1986.<\/p>\n<p>Seit 1978 sind die an Sicherheitsfragen interessierten Unternehmen in der vom &#8218;Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)&#8216;, dem &#8218;Bundesverband der deutschen Arbeitgeberverb\u00e4nde (BDA)&#8216; und dem &#8218;Deutschen Industrie- und Handelstag (DIHT)&#8216; getragenen &#8218;Arbeitsgemeinschaft f\u00fcr Sicherheit in der Wirtschaft (ASW)&#8216; zusammengeschlossen (ca. 1.000 Mitgliedsfirmen). Regelm\u00e4\u00dfig f\u00fchren die ASW bzw. die mit ihr verbundene &#8218;Vereinigung f\u00fcr Sicherheit in der Wirtschaft (VSW)&#8216; Sicherheitsseminare und Ausbildungskurse durch, um den Werksch\u00fctzern der angeschlossenen Firmen, f\u00fcr die es bislang keine \u00f6ffentlichen Ausbildungsg\u00e4nge gibt, durch eine vor der &#8218;Industrie- und Handelskammer&#8216; abzulegende Pr\u00fcfung zu einem anerkannten Facharbeiterzeugnis (&#8222;gepr\u00fcfte Werkschutzkraft&#8220;) zu verhelfen.<\/p>\n<p>Gewerkschaftlich organisiert sind die Werksch\u00fctzer heute (ebenso wie die privaten Wachdienstler) in der Gewerkschaft \u00d6TV, nachdem ein 1970 vom Deutschen Gewerkschaftsbund eingerichteter &#8222;Arbeitskreis Werkschutz&#8220; bereits nach kurzer Zeit wieder eingestellt wurde. Wieviele Branchenangeh\u00f6rige sie allerdings organisieren, dar\u00fcber fehlt auch Herrn Zechner, dem zust\u00e4ndigen Fachreferenten der \u00d6TV, der genaue \u00dcberblick. Vorsichtig gibt er die Gesamtzahl mit &#8222;sch\u00e4tzungsweise 17-18.000&#8220; an.<\/p>\n<h6>Mit Fu\u00dfnoten im <a href=\"http:\/\/archiv.cilip.de\/Hefte\/CILIP_043.pdf\">PDF der Gesamtausgabe<\/a>.<\/h6>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Otto Diederichs Die Urspr\u00fcnge privater Sicherheitsdienste in Deutschland f\u00fchrten zur\u00fcck bis in die Mitte<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[152,49],"tags":[],"class_list":["post-3836","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-artikel","category-cilip-043"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3836","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3836"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3836\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3836"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3836"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3836"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}