{"id":4016,"date":"1991-12-26T18:26:28","date_gmt":"1991-12-26T18:26:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cilip.de\/?p=4016"},"modified":"1991-12-26T18:26:28","modified_gmt":"1991-12-26T18:26:28","slug":"literatur-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/?p=4016","title":{"rendered":"Literatur"},"content":{"rendered":"<p>Komitee f\u00fcr Grundrechte und Demokratie: Jahrbuch `90, Sensbachtal 1991, rd. 400 S., DM 25,-, Rabatte bei gr\u00f6\u00dferen Abnahmemengen)<\/p>\n<p>Das Jahrbuch enth\u00e4lt eine Vielzahl von Artikeln und Materialien, die nicht nur die Aktivit\u00e4ten Komitees beleuchten, sondern auch allgemein f\u00fcr B\u00fcrgerrechtsaktivisten von Bedeutung sind. Schwerpunkt u.a.: Die Wende in der DDR und ihre Folgen. F\u00fcr unsere Leser insbesondere von Interesse: Narr\/ Vack: RAF und kein Ende; Diederichs: H\u00e4userkampf in Berlin; Narr\/ Roth: zur Verfassungsdiskussion; Funk: Pl\u00e4doyer f\u00fcr ein neues Staatsb\u00fcrgerrecht.<br \/>\nHB<!--more--><\/p>\n<p>Hildebrandt, Helmut: Professionelle Polizei. Ein Beitrag zu einer denkbaren Organisationsphilosophie, Stuttgart (Boorberg) 1990, 159 S., DM 48,&#8211;<br \/>\n\u00dcber das Erkennen und Benennen organisations- und bewu\u00dftseinsm\u00e4\u00dfiger Schwachstellen im polizeilichen Handeln &#8211; etwa bei F\u00fchrung, Ausbildung, Spezialisierung etc. hinaus bleiben die weiteren Ausf\u00fchrungen des Autors leider bedauernswert d\u00fcnn. Dar\u00fcber kann auch die Flut an Quellenangaben und Fu\u00dfnoten nicht hinwegt\u00e4uschen. Im Grunde reduziert sich der Inhalt letztlich auf die Erkenntnis: &#8222;Sicherheit im Auftreten, Handeln, Entscheiden, d.h. die Aufgaben der gegenw\u00e4rtigen Position souver\u00e4n meistern, bedeutet z.B. mit weniger Zeitaufwand mehr und Besseres leisten, sympathischer und wirkungsvoller einzuschreiten oder auch f\u00fchren, bedeutet, seine Arbeit professioneller zu gestalten&#8220; (S. 41). Die Frage, ob die vom Verlag umworbenen Polizeif\u00fchrungskr\u00e4fte das Buch wegen seines ausgepr\u00e4gten Soziologiechinesisch \u00fcberhaupt annehmen, wird da schon nebens\u00e4chlich. Schade, da h\u00e4tte man von dem gelernten Polizeibeamten und heutigen Vorsitzenden des Berliner Innenausschusses eigentlich mehr erwarten d\u00fcrfen &#8211; und m\u00fcssen.<br \/>\nOD<\/p>\n<p>See, Hans: Kapital-Verbrechen. Die Verwirtschaftung der Moral.<br \/>\nD\u00fcsseldorf (Claasen) 1990, 367 S.<br \/>\n&#8222;Mit Kapital-Verbrechen meine ich alle Verbrechen des Kapitals und nicht nur kriminelle Taten, die im Strafgesetzbuch mit H\u00f6chststrafen bedroht sind&#8220;, definiert See seine Auffassung von Wirtschaftskriminalit\u00e4t. Im Gegensatz zu sonstigen Abhandlungen befa\u00dft sich See dann auch nicht mit dem rein juristischen oder dem auch noch g\u00e4ngigen Aspekt der `Sozialsch\u00e4dlichkeit&#8217;von Wirtschaftskriminalit\u00e4t, sondern geht das Thema aus dem Blickwinkel einer generellen Kapitalismuskritik an. Dieser grunds\u00e4tzlich interessante Ansatz erweist sich indes auch als die Schw\u00e4che des Buches. Immer wieder stolpert See \u00fcber die eigene Brille: da wird das Ozonloch ebenso zum blo\u00dfen Ergebnis von Wirtschaftskriminalit\u00e4t (S. 170), wie der gesamte deutsche Nationalsozialismus zum &#8222;Kapital-Verbrechen (..) von 1933 bis 1945&#8220; (S. 36). Handfeste Zahlen und Fakten fehlen hingegen vielfach. Dennoch bietet See immer wieder auch interessante neue Denkans\u00e4tze &#8211; zur aktuellen Diskussion um Wirtschaftskriminalit\u00e4t allerdings tr\u00e4gt sein Buch leider nichts bei.<br \/>\nOD<\/p>\n<p>Butz Peters: RAF &#8211; Terrorismus in Deutschland, Stuttgart (Deutsche Verlags-Anstalt), 1991, 442 S., 39,80 DM<br \/>\nNach Bekanntwerden der STASI-RAF-Connection konnte man Wetten abschlie\u00dfen, wann das Thema RAF erneut auf dem deutschen B\u00fcchermarkt auftauchen w\u00fcrde. Butz Peters ist als erster durch&#8217;s Ziel gegangen &#8211; womit er Sinn f\u00fcr verkaufstr\u00e4chtige Themen bewiesen hat, mehr allerdings nicht. Die F\u00fclle an Quellenmaterial h\u00e4tte sich dabei durchaus zu einem guten Buch verarbeiten lassen &#8211; vorausgesetzt, der Autor h\u00e4tte es geistig durchdrungen. Das ist hier jedoch offenkundig nicht der Fall. Insbesondere gilt dies f\u00fcr die Geschichte der bundesrepublikanischen Linken, die mit ihren zahlreichen Facetten und Verirrungen f\u00fcr die Aufarbeitung des Ph\u00e4nomens RAF eine zentrale Rolle spielt. Bei Peters kommt davon so gut wie nichts vor. \u00dcberhaupt scheint der Autor, Redakteur beim NDR, das Sendeprinzip der Funkh\u00e4user komplett verinnerlicht zu haben: kaum einer der von ihm bearbeiteten Aspekte \u00fcberschreitet die magische (Sendezeit)Grenze von 1.30 Minuten. Leider gibt es bei B\u00fcchern keinen Verbraucherschutz. Lie\u00dfen sich hier nur ann\u00e4hernd Ma\u00dfst\u00e4be des Lebensmittelsrechts anwenden, h\u00e4tte dieses die Regale nie erreicht.<br \/>\nOD<\/p>\n<p>Werner Franke: Luise, Karriere einer Wildsau &#8211; Die fast unglaubliche Geschichte eines Drogenschweines im Dienst der Polizei, Bergisch Gladbach (Bastei-L\u00fcbbe) 1987, 399 S., 12,80 DM<br \/>\nVorgeblich schildert der Ausbilder des einzigen Drogensp\u00fcrschweines, das die Polizei je trainiert und in Dienst gestellt hat (1985-87), in seinem Buch Hintergr\u00fcnde und Stationen dieses ungew\u00f6hnlichen Versuches. Tats\u00e4chlich allerdings ist es zum Psychogramm des Autors geworden. Zunehmend bezieht er seine eigene Identit\u00e4t \u00fcber eben dieses Tier. So nehmen denn die ewig gleichen Schilderungen von Presse- und Showauftritten mit rund 200 Seiten allein die H\u00e4lfte des Buches ein, dazu 40 Fotoseiten. Da bleibt f\u00fcr den Rest nicht mehr viel, was bei dem uns\u00e4glichen Schreibstil eher ein Gl\u00fcck ist. Nichts ist zu sagen, wenn der einstige Diensthundeausbilder \u00fcber seine Erlebnisse ein Tagebuch f\u00fchrt &#8211; und das w\u00e4re es besser auch geblieben, alles andere wirkt peinlich.<br \/>\nOD<\/p>\n<p>G.Berghaus, B.Brinkmann, C.Rittner, M.Staak (Eds.): DNA-Technology and its Forensic Application, Berlin\/ Heidelberg (Springer) 1991, 225 S., DM 138,_<br \/>\nIn dem vorliegenden Sammelband werden 35 Aufs\u00e4tze zur Technik und Methode des &#8222;genetischen Fingerabdruck&#8220; vorgelegt. Einigen \u00dcberblicksaufs\u00e4tzen folgt eine ganze Reihe sehr spezieller Forschungsberichte. F\u00fcr Leute, die selbst nicht unmittelbar auf dem Gebiet arbeiten, ist das Buch daher nur von begrenztem Wert. Es vermittelt zwar einen Eindruck, wie vielf\u00e4ltig die mit der DNA-Analyse verbundenen Probleme sind, gibt aber keinen systematischen \u00dcberblick. Auch befassen sich die meisten Beitr\u00e4ge mit der Frage, wie die Untersuchungstechnik weiter vorangetrieben werden kann, und weniger damit, wie ihre Zuverl\u00e4ssigkeit zu verbessern ist. Eine Ausnahme ist hier der Aufsatz von Brinkmann, Wiegand und Rand vom Rechtsmedizinischen Institut in M\u00fcnster, der insbesondere die statistische Basis der heute vorwiegend verwendeten Single-Locus-Technik einer kritischen Pr\u00fcfung unterzieht. Da die meisten Beitr\u00e4ge von deutschen Rechtsmedizinern geschrieben sind, kann es von Rechtsanw\u00e4lten, die nach Gutachtern suchen, als Adre\u00dfverzeichnis genutzt werden. Auf der Suche nach kritischeren Molekularbiologen wird man sich aber wahrscheinlich im Ausland umsehen m\u00fcssen. (vgl. meinen Artikel in diesem Heft)<br \/>\nBG<\/p>\n<p>BKA, Bibliothek (Hg.): Kriminalstatistik, BKA-Bibliographiereihe Bd.5, Wiesbaden 1990, ca. 460 S.<br \/>\nEine au\u00dferordentlich hilfreiche Bibliographie, die umfassend Auskunft gibt \u00fcber eine Unzahl kriminologisch interessanter offizieller und beh\u00f6rdeninterner Statistiken. Soweit es letztere betrifft, kann dieser Band auch dazu dienen, Polizeibeh\u00f6rden wie dem BKA vors\u00e4tzliche Fehlausk\u00fcnfte &#8211; um ein deutlicheres Wort zu vermeiden &#8211; nachzuweisen. Eingeleitet wird der Band durch einen kenntnisreichen Beitrag von Wolfgang Heinz, der nicht nur kriminalstatistische Quellen und ihre Geschichte vorstellt, sondern auch die Grenzen des Indikatorenwerts von Kriminalstatistiken diskutiert.<br \/>\nFW<br \/>\nPolizeigeschichte<\/p>\n<p>Le\u00dfmann, Peter: Die preu\u00dfische Schutzpolizei in der Weimarer Republik &#8211; Streifendienst und Stra\u00dfenkampf, D\u00fcsseldorf (Droste) 1989, 448 S.<br \/>\n\u00dcber Jahrzehnte blieb Polizeigeschichte ein Stiefkind der historischen Forschung in der Bundesrepublik. Inzwischen hat sich die Forschungslage zur Polizei der Weimarer Republik halbwegs verbessert (vgl. die Sammelrezension in CILIP 33 (H.2\/1988). Die nun von Le\u00dfmann vorgelegte, auf umfangreicher Quellenstudien fu\u00dfende Gesamtdarstellung der Entwicklung der preu\u00dfischen Polizei vom Zusammenbruch des Kaiserreiches bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten komplettiert die bisher publizierten Spezialstudien. Der Autor bettet die Geschichte der preu\u00dfischen Polizei der Weimarer Republik in den politischen und sozialen Kontext dieser Zeit ein. Das Verh\u00e4ltnis der Schutzpolizei zur Reichswehr und den paralmilit\u00e4rischen Verb\u00e4nden, die Beamtenpolitik sozialdemokratischer Innenminister, Ausbildung und Einsatzformen sowie die Rolle der Polizei beim sog. Preu\u00dfenschlag des Jahres 1932 sind Schwerpunkte der Studie. Nachhaltig kratzt der Autor am Severing-Bild und der Legende, da\u00df dieser sozialdemokratische Innenminister sich um eine demokratische, volksnahe Polizei verdient gemacht h\u00e4tte. Ganz im Gegenteil &#8211; nicht die Entmilitarisierung der Polizei sondern &#8211; gemessen an der preu\u00dfischen Polizei des Kaiserreiches &#8211; eine konsequente Militarisierung war das Ergebnis sozialdemokratischer Polizeipolitik. Dem damit gepr\u00e4gten &#8222;Geist&#8220; dieser Polizei entsprach, da\u00df die Nazis bis zum 31.12.1933 nur 1,7 % aller Wahctmeister und 7,3 % aller Polizeioffiziere zu entlassen sich gen\u00f6tigt sahen. Le\u00dfmanns Studie verdient, als Standard-Werk bezeichnet zu werden.<br \/>\nFW<\/p>\n<p>Lang, Jochen von: Die Gestapo &#8211; Instrument des Terrors, Hamburg (Rasch und R\u00f6hring) 1990, 327 S.<br \/>\nV. Langs journalistisch geschriebene Arbeit ist eine T\u00e4ter-Opfer-Geschichte der Gestapo, mit der sich der Autor bewu\u00dft von wissenschaftlichen Studien absetzt, um ein &#8222;lesbares&#8220; Buch vorlegen zu k\u00f6nnen, wie es in der von seinem Mitarbeiter Claus Sibyll formulierten Einleitung hei\u00dft. Es wird nicht beansprucht, neue Erkenntnisse zu vermitteln. Vielmehr sei das Ziel, \u00fcber das &#8222;dunkelste Kapitel&#8220; deutscher Geschichte zu informieren und &#8222;m\u00f6glichst viele Menschen vor autorit\u00e4ren Politikern zu warnen.&#8220; Gewi\u00df, das Buch informiert \u00fcber den brutalen Terror der Gestapo. Gleichwohl bleibt der Eindruck, den das Buch hinterl\u00e4\u00dft, \u00e4u\u00dferst zwiesp\u00e4ltig. Geschichte wird aufs \u00e4u\u00dferste personalisiert, zeitgeschichtlicher Kontext kam vermittelt, nach den Gr\u00fcnden des Funktionierens dieses Systems nicht gefragt. Allzu deutlich wird auf eine hohe Auflage geschielt. Offenbar um den Lesern einen Wiedererkennungseffekt zu erm\u00f6glichen, wird in erster Linie das Schicksal bekannter Opfer (von Th\u00e4lmann bis Canaris) in Erinnerung gerufen. Da\u00df parallel zur systematischen Willk\u00fcr des Gestapo-Systems die Regularien einer b\u00fcrgerlich-kapitalistischen Gesellschaft ungebrochen erhielten blieben, liegt jenseits des Horizonts des Autors. So ist das Buch keineswegs ein Beitrag, um in verst\u00e4ndlicher Form das faschischtische System begreifbar zu machen.<br \/>\n(FW)<\/p>\n<p>Peter Nitschke: Verbrechensbek\u00e4mpfung und Verwaltung. Die Entstehung der Polizei in der Grafschaft Lippe, 1700-1814, M\u00fcnster\/ N.Y. (Waxmann) 1990, 222 S., 49,90 DM<br \/>\nDie Etablierung des Gewaltmonopols und seiner Instrumente wird in dieser Dissertation nur wenig \u00fcberzeugend geschildert. Zentrale Fragen (nach der Definition von Sicherheitsgef\u00e4hrdungen oder dem Verhalten der Untertanen gegen\u00fcber den Regulierungsversuchen) werden nicht gestellt. Beschr\u00e4nkt auf administrative Vorhaben und deren Umsetzung, werden die Subjekte nur als Objekte der B\u00fcrokratie wahrgenommen. Die fehlende Kritik der Quellen entwertet die Arbeit ebenso wie der Gebrauch des Begriffs &#8222;Innere Sicherheit&#8220; f\u00fcr das 18. Jh.<br \/>\nNP<\/p>\n<p>Ralph Jessen: Polizei im Industrierevier. Modernisierung und Herrschaftspraxis im westf\u00e4lischen Ruhrgebiet 1848-1914, G\u00f6ttingen (Vandenhoek) 1991, 408 S.<br \/>\nJessens Arbeit, ebenfalls eine historische Dissertation, empirische beschr\u00e4nkt auf eine Region (und eine Phase) rasanter Industrialisierung, rekonstruiert und analysiert die Reaktionen der Polizei(en) auf diesen Proze\u00df und dessen Folgewirkungen (Mobilit\u00e4t, Urbanisierung, Proletarisierung etc.). Durch verschiedene Zug\u00e4nge beleuchtet der Autor relevante Ver\u00e4nderungen polizeilicher Apparate, Strategien und Ziele: die personelle Ausstattung, das Verh\u00e4ltnis von Gendarmerie, staatlicher und kommunaler Polizei (mit einem interessanten Kapitel \u00fcber die Zechenwehren), die soziale Rekrutierung des Personals, die &#8222;Verberuflichung&#8220; der Polizei sowie die &#8222;Praxis polizeilicher Disziplinierung&#8220;. Die Ausbildung einer (modernen) Polizei, das ist die Kernthese des Buches, resultierte aus dem Versagen traditioneller Instanzen sozialer Kontrolle. Sie wurde bestimmt von der Wahrnehmung gesellschaftlicher Ver\u00e4nderungen, den unterschiedlichen Versuchen auf diese zu reagieren, den jeweiligen Interessen, die tangiert wurden, sowie den unintendieren aus derartigen Reaktionsversuchen entstehenden Folgen. Die Darstellung ist empirisch breit angelegt und macht eine Vielzahl aus Akten destillierter Fakten (sowie deren zeitgen\u00f6ssische &#8222;Verarbeitung&#8220;) \u00f6ffentlich. Wohltuend ist auch der Verzicht Jessens auf plakative Argumentationen; das Eindeutige seiner Ergebnisse, so sinngem\u00e4\u00df der Autor, ist die Uneindeutigkeit der geschilderten historischen Prozesse. Dies gilt sowohl f\u00fcr die versuchte Bilanzierung der disziplinierenden Wirkung polizeilichen Handelns als auch f\u00fcr die Bewertung des institutionellen Arrangements von Polizeien, Wehren und Milit\u00e4r. Problematisch an der Untersuchung scheint jedoch die umstandslose \u00dcbernahme des Modernisierungskonzepts. Zwar werden deutlich Kosten und Nutzen der Modernisierung aufgelistet, ihre aus der Gegenwart gewonnene &#8222;Zielgr\u00f6\u00dfe&#8220; wird jedoch nicht in Frage gestellt. Die historischen Positionen erscheinen so als f\u00f6rderlich oder hinderlich im (festliegenden) Modernisierungproze\u00df, nicht aber als Alternativen einer &#8222;anderen Modernisierung&#8220;.<br \/>\nNP<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Komitee f\u00fcr Grundrechte und Demokratie: Jahrbuch `90, Sensbachtal 1991, rd. 400 S., DM 25,-, Rabatte<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[46,148],"tags":[],"class_list":["post-4016","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-cilip-040","category-rezensionen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4016","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4016"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4016\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4016"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4016"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4016"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}