{"id":8107,"date":"2005-01-30T10:30:52","date_gmt":"2005-01-30T10:30:52","guid":{"rendered":"https:\/\/cilip.site36.net\/?p=8107"},"modified":"2005-01-30T10:30:52","modified_gmt":"2005-01-30T10:30:52","slug":"zu-lande-zu-wasser-und-in-der-luft-terrorismusbekaempfung-als-ermaechtigungspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/?p=8107","title":{"rendered":"Zu Lande, zu Wasser und in der Luft &#8211;\u00a0Terrorismusbek\u00e4mpfung als Erm\u00e4chtigungspolitik"},"content":{"rendered":"<h3>von Norbert P\u00fctter<\/h3>\n<p><strong>In seinen Grundlinien bleibt sich der deutsche Anti-Terrorismus treu: Mit \u201estreng rechtsstaatlichen Gesetzen\u201c wird das beschnitten, was Demokraten bislang f\u00fcr rechtsstaatlich selbstverst\u00e4ndlich hielten. Wo das nicht reicht, weil die politischen Mehrheiten fehlen, findet man praktische L\u00f6sungen, um die Arbeit der Exekutiven zu \u201everbessern\u201c.<\/strong><\/p>\n<p>Mit drei gesetzgeberischen Schnellsch\u00fcssen hatte der Bundesgesetzgeber auf die Anschl\u00e4ge vom 11. September 2001 reagiert: Er strich das \u201eReligionsprivileg\u201c aus dem Vereinsgesetz, erh\u00f6hte Steuern, um zus\u00e4tzliche Gelder f\u00fcr den Anti-Terror-Kampf zu beschaffen, und beschloss mit dem \u201eTerrorismusbek\u00e4mpfungsgesetz\u201c eine Vielzahl von Ma\u00dfnahmen, die sich vor allem auf die Kontrolle von Ausl\u00e4nderInnen bezogen und die deutschen Geheimdienste mit neuen Befugnissen ausstatteten.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> In den vergangenen dreieinhalb Jahren versuchte man, Gefahrenabwehr und Strafverfolgung des Terrorismus durch weitere Gesetze zu verbessern.<!--more--><\/p>\n<p>Nach langj\u00e4hrigem Vorlauf wurde im August 2002 ein neuer \u00a7 129b in das Strafgesetzbuch eingef\u00fchrt, der die Mitgliedschaft in und die Unterst\u00fctzung einer terroristischen Vereinigung, die ihren Sitz im Ausland hat, unter Strafe stellte.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Ende 2003 folgte eine Novellierung der \u00a7\u00a7 129a und 129b, die den EU-Rahmenbeschluss zur Terrorismusbek\u00e4mpfung in deutsches Recht umsetzte: Man stellte die Systematik der Paragrafen um und passte Katalogtaten sowie Strafrahmen den europ\u00e4ischen Vorgaben an, d.h. erweiterte bzw. erh\u00f6hte sie.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/p>\n<p>Ebenfalls im August 2002 wurde das Geldw\u00e4schegesetz durch das \u201eGeldw\u00e4schebek\u00e4mpfungsgesetz\u201c novelliert.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Wie bei der terroristischen Vereinigung folgte die Novelle europ\u00e4ischen Vorgaben. Das Gesetz versch\u00e4rfte im Allgemeinen die Identifizierungs- und Verdachtsmeldepflichten f\u00fcr die Finanzinstitute. Au\u00dferdem wurde \u2013 ebenfalls nach langj\u00e4hrigen Auseinandersetzungen \u2013 eine \u201eZentrale Analyse- und Informationsstelle f\u00fcr Verdachtsanzeigen\u201c im Bundeskriminalamt (BKA) eingerichtet. F\u00fcr die Bek\u00e4mpfung der Geldw\u00e4sche durch terroristische Vereinigungen sieht das Gesetz nun einige Sonderbestimmungen vor: Die Identifizierungspflicht wurde auf alle Zahlungen \u2013 unabh\u00e4ngig von der H\u00f6he \u2013 ausgedehnt, die Finanzinstitute sind verpflichtet, bei allen Transaktionen, die der Finanzierung terroristischer Vereinigungen dienen k\u00f6nnten, Verdachtsmeldungen zu erstatten, und die Bundesministerien des Innern und der Finanzen wurden erm\u00e4chtigt, per Verordnung sowohl eine Liste der L\u00e4nder mit unzureichenden Anti-Geldw\u00e4sche-Aktivit\u00e4ten als auch eine Aufstellung \u201etypisierter Finanztransaktionen\u201c vorzulegen, die regelm\u00e4\u00dfig von den Instituten zu melden sind. Seit Ende 2003 darf das Bundesamt f\u00fcr Finanzdienstleistungsaufsicht, Finanzinstituten Transaktionen von Konten untersagen, die im Verdacht stehen, terroristischen Vereinigungen zu dienen.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Das dritte erfolgreich verabschiedete Gesetz ist das \u201eLuftsicherheitsgesetz\u201c vom 14.1.2005.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Es fasst eine Reihe von Bestimmungen zum Schutz des Luftverkehrs vor Entf\u00fchrungen, Anschl\u00e4gen etc. zusammen und regelt Zust\u00e4ndigkeiten von Aufsichts- und Kontrollbeh\u00f6rden. Besonders umstritten ist die neue Befugnis des Bundesverteidigungsministers, den Abschuss eines Zivilflugzeugs anzuordnen \u2013 sofern dies das \u201eeinzige Mittel zur Abwehr\u201c \u201eeines besonders schweren Ungl\u00fccksfalles\u201c darstellt. Der Bundespr\u00e4sident hat das Gesetz zwar unterschrieben, aber eine \u00dcberpr\u00fcfung durch das Bundesverfassungsgericht empfohlen.<\/p>\n<h4>Mehr vom Selben: CDU\/CSU-\u201eAlternativen\u201c<\/h4>\n<p>Die Vorschl\u00e4ge, die die Unionsparteien in den vergangenen Jahren zur Gesetzesreife gebracht haben, unterscheiden sich von denen der Regierungsparteien nicht in der grunds\u00e4tzlichen Ausrichtung, sondern darin, dass sie konsequenter demokratisch-rechtsstaatliche Errungenschaften im Windschatten des Anti-Terrorismus aufgeben. Bemerkenswert sind hier nicht nur die kleineren Vorst\u00f6\u00dfe \u2013 etwa f\u00fcr ein Anti-Trittbrett\u00adfah\u00adrer-Gesetz<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> oder f\u00fcr die Einf\u00fchrung eines U-Haftgrundes \u201eEskalationsgefahr\u201c<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a>. Die Hauptaufmerksamkeit der Unionsparteien gilt vielmehr drei Bereichen, in denen sie die Terrorismusbek\u00e4mpfung effektivieren wollen:<\/p>\n<ul>\n<li>Erstens indem sie das erneut vorschlagen, was sie selbst und die Ermittlungsbeh\u00f6rden schon lange wollen: Ausweitung der Telefon\u00fcberwachung, Legalisierung der Herstellung von Bewegungsbildern, Legalisierung von Straftaten Verdeckter Ermittler, erh\u00f6hte Strafandrohungen und die Kriminalisierung von Vorfeldhandlungen.<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a><\/li>\n<li>Zweitens, auch eine alte Unionsforderung, soll die Kronzeugenregelung f\u00fcr terroristische Straftaten (und f\u00fcr solche der organisierten Kriminalit\u00e4t) wieder eingef\u00fchrt werden.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a><\/li>\n<li>Drittens wollen CDU und CSU die Grundgesetz-Artikel 35 (Amtshilfe) und 87a (Einsatz der Bundeswehr) so \u00e4ndern, dass der Einsatz der Bundeswehr im Innern bei Bedrohungen durch terroristische Angriffe und bei der Abwehr von Gefahren aus der Luft und von See her erlaubt wird.<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Angesichts der Mehrheitsverh\u00e4ltnisse sind diese Vorst\u00f6\u00dfe sp\u00e4testens im Bundestag abgelehnt worden. Dort scheiterte auch der Versuch, per Gesetz eine gemeinsame \u201eIslamistendatei\u201c der deutschen Polizeien und Geheimdienste zu schaffen.<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a> Neben den parteitaktischen Spielereien besteht die eigentliche Bedeutung derartiger Forderungen in den Entgrenzungen des Anti-Terror-Diskurses: Nach der St\u00e4rkung der Geheimdienste steht jetzt die Aufwertung des Milit\u00e4rs als innere Ordnungsmacht an. Demselben Zweck \u2013 das Spektrum des als normal Empfundenen zu verschieben \u2013 dienen auch die Vorschl\u00e4ge des SPD-Innen\u00adpoliti\u00adkers Dieter Wiefelsp\u00fctz, den Nachrichtendiensten direkten Zugang zu den Buchungsunterlagen von Reiseb\u00fcros oder Autovermietungen zu gew\u00e4hren.<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a><\/p>\n<h4>Was vor der T\u00fcr steht<\/h4>\n<p>Regierungs- bzw. koalitionsamtlich angek\u00fcndigt und teilweise heftig diskutiert sind Vorschl\u00e4ge, das rechtliche Instrumentarium in K\u00fcrze um folgende Elemente zu erweitern:<\/p>\n<ul>\n<li>Am 2.4.2004 beschlossen Bundesinnen- und Bundesverkehrsminister die Einrichtung eines neuen K\u00fcstenwachzentrums in Cuxhaven. Das Zentrum, so Schily, \u201eerm\u00f6glicht im Bedarfsfall die rasche Einleitung operativer Ma\u00dfnahmen auch zur Abwehr eines terroristischen Angriffs auf See.\u201c<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a> Bereits im M\u00e4rz war der Entwurf eines Seesicherheitsgesetzes bekannt geworden. Nach diesem Entwurf soll die Bundeswehr bei \u201ebesonders schweren Ungl\u00fccksf\u00e4llen\u201c auf See eingesetzt werden k\u00f6nnen; als letztes Mittel soll auch der Einsatz von Waffen legalisiert werden.<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a> Vermutlich wartet die Regierung das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Luftsicherheitsgesetz ab, bevor sie den Entwurf ver\u00f6ffentlicht.<\/li>\n<li>Heftig in der \u00d6ffentlichkeit diskutiert wird die Vorrats-Speicherung s\u00e4mtlicher bei der Telekommunikation anfallender Daten, die die Bundesregierung einf\u00fchren m\u00f6chte. Obwohl der Rechtsausschuss des Bundestages am 26.1.2005 den entsprechenden Entwurf eines Rahmenbeschlusses der EU abgelehnt und die Bundesregierung aufgefordert hat, diese Position in den EU-Verhandlungen einzubringen,<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\">[16]<\/a> h\u00e4lt das Innenministerium einstweilen an seinen Pl\u00e4nen einer einj\u00e4hrigen Speicherungspflicht fest.<a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\">[17]<\/a><\/li>\n<li>Ebenfalls vermittelt \u00fcber die EU werden P\u00e4sse mit biometrischen Merkmalen eingef\u00fchrt werden. Ab 2006 m\u00fcssen neue P\u00e4sse mit digitalisierten Fotos und ab 2008 mit digitalisierten Fingerabdr\u00fccken ausgegeben werden.<a href=\"#_ftn18\" name=\"_ftnref18\">[18]<\/a><\/li>\n<li>Offen ist gegenw\u00e4rtig noch das Schicksal der Anti-Terror-Datei. Grunds\u00e4tzlich bef\u00fcrwortete die Innenministerkonferenz im Sommer 2004 eine von allen Sicherheitsbeh\u00f6rden zu nutzende Datei \u00fcber den internationalen Terrorismus. Strittig ist allerdings, ob das BKA und damit eine Polizeibeh\u00f6rde oder der Verfassungsschutz die Datei f\u00fchren soll und ob es sich um Index-, Projekt- oder Volltextdateien handeln soll.<a href=\"#_ftn19\" name=\"_ftnref19\">[19]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h4>Praxis<\/h4>\n<p>Am 14.12.2004 nahm das \u201eGemeinsame Terrorismusabwehrzentrum\u201c in Berlin-Treptow seine Arbeit auf.<a href=\"#_ftn20\" name=\"_ftnref20\">[20]<\/a> Nachdem in den 90er Jahren das Trennungsgebot von Polizei und Geheimdiensten in ein Zusammenarbeitsgebot umdefiniert wurde, arbeiten nun hier zwei formal getrennte Informations- und Analysezentren des Bundesamtes f\u00fcr Verfassungsschutz (BfV) und des BKA zusammen. Das Zentrum soll als \u201eRelaisstelle der Bund-L\u00e4nder-Zusammenarbeit\u201c fungieren. Neben den unmittelbar beteiligten Polizeien des Bundes und der L\u00e4nder und den Verfassungsschutz\u00e4mtern sollen der Bundesnachrichtendienst (BND), das Zollkriminalamt, der Milit\u00e4rische Abschirmdienst und das Bundesamt f\u00fcr die Anerkennung ausl\u00e4ndischer Fl\u00fcchtlinge am Informationsaustausch beteiligt werden. T\u00e4glich finden Lagebesprechungen der beteiligten Beh\u00f6rden statt, in denen \u201etagesaktuell polizeiliche und nachrichtendienstliche Erkenntnisse ausgetauscht\u201c werden. Anlassbezogen sollen BfV, BKA und BND gemeinsame \u201eGef\u00e4hrdungsbewertungen\u201c verfassen. Dreimal w\u00f6chentlich tagt die gemeinsame \u201eArbeitsgruppe Informationsaustausch\u201c, zu der \u201eweitere Mitarbeiter anderer Beh\u00f6rden\u201c eingeladen werden k\u00f6nnen. \u2013 Es geht also auch ohne neue Gesetze!<\/p>\n<h6><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> s. B\u00fcrgerrechte &amp; Polizei\/CILIP 70 (3\/2001), S. 4-48<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Vierunddrei\u00dfigstes Strafrechts\u00e4nderungsgesetz \u2013 \u00a7 129b StGB, BGBl. I, S. 3390<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Gesetz zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses des Rates vom 13. Juni 2002 zur Terrorismusbek\u00e4mpfung und zu anderen Gesetzen v. 27.12.2003, BGBl. I, S. 2836<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> BGBl. I 2002, S. 3105<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Zweites Gesetz zur \u00c4nderung des Zollverwaltungsgesetzes und anderer Gesetze v. 5.11.2003, BGBl. I 2003, S. 2146<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> BGBl. I 2005, S. 78<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Gesetz zur Verbesserung des Schutzes der Bev\u00f6lkerung vor angedrohten und vorget\u00e4uschten Straftaten, BT-Drs. 14\/7616 v. 26.11.2001<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Gesetz zur \u00c4nderung der \u00a7\u00a7 121, 122 StPO und weiterer Vorschriften, BR-Drs. 459\/03 v. 2.7.2003<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> s. BT-Drs. 14\/6834 v. 29.8.2001 und BR-Drs. 1014\/01 v. 27.11.2001<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> BT-Drs. 15\/2333 v. 13.1.2004, BR-Drs. 958\/03 v. 18.12.2003 und BR-Drs. 896\/02 v. 6.12.2002<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> BT-Drs. 15\/4658 v. 18.1.2004, BR-Drs. 181\/04 v. 5.3.2004, BT-Drs. 15\/2649 v. 9.3.2004, BR-Drs. 657\/04 v. 1.9.2004<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Gesetz zur Errichtung einer gemeinsamen Datei der deutschen Sicherheitsbeh\u00f6rden zur Beobachtung und Bek\u00e4mpfung des islamistischen Extremismus und Terrorismus, BR-Drs. 657\/04 v. 1.9.2004<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> Frankfurter Rundschau v. 29.3.2005<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> Bundesministerium des Innern: Pressemitteilung v. 2.4.2004<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> s. tageszeitung v. 21.3.2005<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> BT-Drs. 15\/4748 v. 26.1.2005<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> s. S\u00fcddeutsche Zeitung v. 15.3.2005<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref18\" name=\"_ftn18\">[18]<\/a> s. B\u00fcrgerrechte &amp; Polizei\/CILIP 79 (3\/2004), S. 86<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref19\" name=\"_ftn19\">[19]<\/a> Frankfurter Rundschau v. 22.11.2004<\/h6>\n<h6><a href=\"#_ftnref20\" name=\"_ftn20\">[20]<\/a> s. W\u00fcrz, W.: Die Zusammenarbeit der (Bundes-)Sicherheitsbeh\u00f6rden im Ph\u00e4nomenbereich islamistischer Terrorismus, in: Kriminalistik 2005, H. 1, S. 10-14; s. dazu auch S. 104 f. in diesem Heft<\/h6>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Norbert P\u00fctter In seinen Grundlinien bleibt sich der deutsche Anti-Terrorismus treu: Mit \u201estreng rechtsstaatlichen<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[152,86],"tags":[154,356,930,1412],"class_list":["post-8107","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-artikel","category-cilip-080","tag-krieg-gegen-den-terror","tag-bundeswehr-im-inland","tag-luftsicherheitsgesetz","tag-tbeg"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8107","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8107"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8107\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8107"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8107"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-dev.daten.cool\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8107"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}